Blogparade – kostenlose SEO-Tools – dein Favorit?

RankWatcher veranstaltet zur Zeit eine Blogparade zum Thema kostenlose Seo Tools, die Blogparade läuft bis zum 30.06.2013

Hier geht es zur Blogparade von RankWatcher: http://www.rankwatcher.de/kostenlose-seo-tools-dein-favorit-blogparade/

Was ist eigentlich eine Blogparade?

Bei einer Blogparade wird ein bestimmtes Thema festgelegt, über das hoffentlich viele andere Blogger innheralb eines bestimmten Zeitraumes schreiben und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach dem Ablauf der Blogparade fasst der Veranstalter die Beiträge noch einmal in einem eigenen Blogartikel zusammen.

Mögliche Leitfragen für die Blogparade

Gibt es ein kostenloses Tool, ….

  • welches du regelmäßig verwendest?
  • für das du auch bereit wärst Geld auszugeben?
  • das eine spezielle Funktion bietet, die sonst nur in kostenpflichtigen Tools zu haben ist?
  • das von seiner Funktion her einmalig ist?
  • welches vom Funktionumfang für viele schon ausreichend ist (und die kostenpflichtige Variante oft nicht notwendig ist)?

Gibt es ein kostenloses Tool welches du regelmäßig verwendest?

Manche Menschen glauben, man könne nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Aber ich tue es, es gibt da gleich mehrere  Seo Tools die ich öfters einsetze.

  • Mithilfe von zwei übersichtlich gestalteten Dashboards informiert Handsome Stats über die wichtigsten Kennzahlen einer Website.
  • Mit Hilfe von SEOkicks kann ich überprüfen, wie viele Backlinks meinen Blog hat, woher diese kommen und welche Gewichtung (Linkpop, Domainpop, IP-Pop, ClassC-Pop) sie haben
  • Mit Hilfe von SEOlytics kann ich die die Entwicklung der Sichtbarkeit, Keyword-Rankings, SERPS, Backlinks usw. im Auge zu behalten.
  • Mit Hilfe von Visually kann ich die Analytics-Daten von meinen Blog visuell ansprechend als Infografik aufbereiten, so habe ich die möglichkeit auf den ersten Blick neue Trends schnell zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei Bedarf lässt sich die Infografik auch abonnieren – sie wird dann wöchentlich per E-Mail verschickt.

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Woorank bietet eine komplette SEO Analyse einer Webseite und zeigt extrem viele Faktoren der Bewertung an.zudem zeigt Woorank nicht nur die Fehler, sondern bietet gleich eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen.

Gibt es ein kostenloses Tool für das du auch bereit wärst Geld auszugeben?

Nicht wirklich da ich mit meine Sammlung von kostenlose Tools eigentlich zufrieden bin.

Gibt es ein kostenloses Tool, das von seiner Funktion her einmalig ist?

Jedes SEO Tool hat seine eigenen Bewertungskriterien und seine eigenen Statistiken zunächst musste ich mich erstmal daran gewöhnen dass jeder Anbieter die Sichtbarkeit einer Webseite anders darstellt und andere Zahlen ausgibt aber mittlerweile bin ich es gewöhnt und es stört mich nicht wirklich und manchmal kann es durchaus postiv sein etwas was unterschiedliche Blickwinkel zu betrachten.

Gibt es ein kostenloses Tool welches vom Funktionumfang für viele schon ausreichend ist (und die kostenpflichtige Variante oft nicht notwendig ist)?

Meinen Sammelsurien von SEO Tools, Plugins und Addons haben zusammen eingesetzt sehr viele Funktionen. Auf kostenpflichtige Tools kann ich also getrost verzichten.

Teilnehmende Blogs

  1. Blogparade zum Thema SEO-Tools
  2. SEO-Tools eines Webmasters
  3. http://www.was-ist-seo.biz/category/tools
  4. Blogparade – kostenlose SEO-Tools – dein Favorit?
  5. In love with Googles Webmaster-Tools

 

Von der Kunst leben

Gitte Härter ruft zur Künstler-Blogparade auf…

Leitfragen für die Blogparade

  • Was ist für Sie Kunst?/Sehen Sie sich als Künstler? Am schönsten ist es natürlich, wenn Sie Ihre Kunst zum Mittelpunkt Ihres Beitrags machen.
  • Kunst hat ja immer viel mit Geschmack zu tun. Darum wird auch gerne diskutiert, ob was „gut“ oder „nicht gut“/“schön oder nicht schön“ etc. ist. Glauben Sie, dass man über Kunst nicht streiten sollte? Oder wie denken Sie darüber, dass Kunst im Auge des Betrachters liegt?
  • Warum ist es wohl so schwer für die meisten, von der Kunst zu leben? Ich stehe ja auf dem Standpunkt, dass alles sein Publikum hat, sowohl was Stil und Wert betrifft. Es gibt Künstler, die vermarkten sich einfach nicht aktiv und schauen erstaunt auf andere, die viel mehr verkaufen oder höhere Preise erzielen als sie selbst.
  • Haben Sie noch einen “Brotjob”, aber Ihr größter Wunsch wäre es, von der Kunst zu leben? Wie sieht dieser Traum genau aus und was hindert Sie, entsprechende Weichen zu stellen?
  • Vielleicht leben Sie bereits von Ihrer Kunst: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Gehen Sie Kompromisse ein? Oder haben Sie einfach einen klugen Mix an Angeboten (wie bei mir zum Beispiel die Schreibworkshops ein wichtiges Standbein zum eigentlichen Schreiben sind)?
  • Sehr spannend ist natürlich auch “Kunst und Kommerz”. Im Englischen gibt es den Begriff “Sellout”. Wenn zum Beispiel eine Band plötzlich Musik macht, die dem Massengeschmack entspricht. Ein “Sellout” zu sein, das ist was Schlechtes, hat den Beigeschmack von Verrat. Man verkauft sich und seine Kunst buchstäblich, um Geld zu machen.
Blogparade: Von der Kunst leben

Mixed Media #004

Was ist für Sie Kunst?

Kunst ist ein sehr dehnbarer Begriff …. Fotos, Malereien, Skizzen und Musik können Kunst sein, aber auch die Natur mit ihre viele Farben und Formen nehme ich als Kunst wahr.

Sehen Sie sich als Künstler?

Obwohl ich Autodidakt bin und keine Akademie besucht habe sehe ich mich selber als Künstlerin, meiner Meinung nach ist eigentlich jeder von uns einen Künstler.

Glauben Sie, dass man sich über “Kunst” streiten sollte. Wie denken Sie darüber? Liegt Kunst im Auge des Betrachters ?

Schönheit liegt auf jeden Fall im Augen des Betrachters über Geschmäcke lässt sich schliesslich nicht streiten, meiner Meinung nach ist die Idee, das künstlerische Handwerk sowie die Beherrschung von künstlerischen Grundtechniken gleichermaße wichtig.

Wird eine “gute Idee” schlecht ausgeführt ist das auch nicht wirklich das gelbe vom Ei, genau so wenig lässt sich eine “schlechte Idee” mit künstlerischen Techniken aufpolieren.

Warum ist es wohl so schwer für die meisten, von der Kunst zu leben?

Der Kunstmarkt wird durch ein Ungleichgewicht bestimmt: Eine große Anzahl Produzierender steht einer kleiner Anzahl von Nachfragern gegenüber. Im sekundärmarkt (Auktionshandel) sind die substituierbaren Güter stark begrenzt; im Primärmakt oftmals in inflationärem Maß vorhanden. 

Auf dem Kunstmarkt basiert das Marktgeschehen unter anderem auf dem Austausch von Insider Wissen. Künstler, Kunsthändler, Galeristen, Museumsdirektoren, Kuratoren, Kunstkritiker, Sammler und Art Consulter fungieren als Insider die Informationen austauschen und Künstler machen. Nur im Zusammenspiel der Akteure des Kunstbetriebes können Künstler zu Stars gemacht werden, zudem sind Insider in der Lage, den Markt zu beeinflussen und Künstler zu pushen.

Während Börsen in erster Linie den Gesetzen der Kapitalströme unterliegen, beeinflussen neben Geldgesetzten ästhetische Momente mitunter auch Emotionen den Kunstmarkt.

In der Betrachtung allgemeiner ökonomischer Austauschprozesse nimmt das Kunstwerk eine Sonderstellung ein da es kein Gebrauchsgegenstand ist, sondern vom geistigen Schaffen lebt, ist sein Tauschwert symbolisch. Ein realer Tauschwert, der sich über Material- und Herstellungskosten zuzüglich Vertriebskosten berechnen ließe, würde Künstler und Kunstwerk nicht entsprechen. Wertbeurteilungen von Kunstwerken enstehen viel mehr auf Grund einer hergestellten “gesellschaftigen Übereinkünft” über Werk und Person des Künstlers. Dabei wird die kulturgeschichtlichen Bedeutung und Beständigkeit bemessen.

Aber auch zusätzlicher Faktoren wie Marktperformance, Reputation, Kunstmarkttrends, Kunstweltakzeptanz, Faktoren des Einzelwerkes und psychologischen spielen eine erhebliche Rolle bei der Preisbildung. (Selbstmanagement im Kunstbetrieb, Kathrein Weinold)

Dreifacher Arbeitsalltag

Nur die wenigste deutschen Künstler können von den reinen Einkünften aus der künstlerischen Tätigkeit leben und viele Künstler müssen sich miteinen zusätzlichen Brotjob finanzieren, dazu kommt noch die Selbstvermarktung. Beim Künstler ohne feste Gallerieverbindung gliedert sich die Arbeitsbelastung demnach wie folgt:

  • Künstlerische Arbeit = Kunst
  • Arbeit zu Existenzsicherung= Brotjob
  • Vermarktungsarbeit = Selbstvermarktung

 Um Erfolg auf dem Kunstmarkt zu haben sollte einen Künstler in unterschiedliche Rollen schlüpfen

  • Unternehmer (Atelier)
  • Verkäufer seiner Arbeit am Kunstmarkt
  • Selbstdarsteller auf den Ausstellungsbühnen

Dafür braucht man viel Organisationstalent und hoher physischer und psychischer Belastbarkeit um diesen Anforderingenb gerecht zu werden, nicht jeder besitzt diese Belastbarkeit in ausreichendem Maß.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Gehen Sie Kompromisse ein? Oder haben Sie einfach einen klugen Mix an Angeboten.

Der professionelle und konsequente Einsatz von meinen Blog, Facebook, Google+, Instagram, Pinterest und Twitter sowie das präsentieren von meine Bilder in Online Portfolios bei Artists, Behance, Fineartamerica, Kunstnet, Kultur Netzwerk und Zazzle gelingt es mir manchmal einer von meine Bilder zu verkaufen leider kann auch ich nicht nur von  den reinen Einkünften aus der künstlerischen Tätigkeit leben.

Um mich selbst als Künstler treu zu bleiben gibt es meine Bilder auch gedruckt auf iPhone Hüllen zusätzlich arbeite ich als Webworker d.h ich Recherchiere nach Preisen im Internet , übernehme die Linkbuilding für andere Webseiten und monetarisiere meine Blogs mit Werbung.

Literatur zum Thema

Was ist eigentlich eine Blogparade?

Bei einer Blogparade wird ein bestimmtes Thema festgelegt, über das hoffentlich viele andere Blogger innheralb eines bestimmten Zeitraumes schreiben und ihre Meinungen dazu abgeben. Nach dem Ablauf der Blogparade fasst der Veranstalter die Beiträge noch einmal in einem eigenen Blogartikel zusammen.

Teilnehmen kannst du an dieser Blogparade bis 31 Mai 2013.

Verfasse dazu einen Artikel zu diesem Thema auf deinem Blog, setze darin einen Link zur Blogparade und poste dort einen Kommentar falls der Pingback nicht ankommen sollte. Und schon bist du dabei

 

Teilnehmende Blogs

  1. Von der Kunst leben etc.
  2. Was Blogger von Künstlern lernen sollten – und was besser nicht
  3. Von der Kunst leben (Blogparade)
  4. Ich zimmere mir eine Zeichen-Karriere
  5. (Bühnen)-Erzählen als Kunst
  6. Von der Kunst leben
  7. Ich schreibe vielleicht ein Buch
  8. Abstrakt gleich gegenständlich
  9. Von der Kunst leben
  10. Wo die Kunst beginnt
  11. Von der Kunst ein Künstler zu sein
  12. Angstfreies Selbstmarketing – wie geht das?
  13. Von der Kunst leben
  14. Von der Kunst leben

Mein wichtigster Traffictipp für Blogger

Anlass für diesen Artikel ist die Blogparade von Martin Grünstäudl zu dem Thema “Mein wichtigster Traffictipp für Blogger

 Tipps fuer Anfaenger

Ich blogge nun schon seit 2010 und auch bei mir war der Anfang schwer. Ich habe sehr viel andere Blogs gelesen und von Blogger wie Peer Wandiger oder Michael Firnkes eine Menge gelernt.

 Ich werde mal versuchen einiges davon in diesen Artikel wiederzugeben.

Traffic Tipp: Ziele Setzen

Damit man der Blog Erfolg später auch messen kann sollte man sich Zielen setzen wie z.B

  • Möglichst viele Menschen für meinen Blog zu interessieren
  • Alleinstellungsmerkmal herausbilden
  • Eine Marke schaffen (Branding)
  • Regelmäßig Beiträge veröffentlichen (Wochentlich 3 bis 4 Artikel)
  • Ich möchte Stammleser die gerne wiederkommen ,Beiträge kommentieren bzw die Inhalte im Social Web weiter empfehlen
  • Erstellen von einen Download,Glossar oder Ressourcen Seite
  • Tutorial veröffentlichen
  • Interviews durchführen
  • Produkt Reviews schreiben
  • Gewinnspiel organisieren
  • An einer Blogparade teilnehmen

Traffic Tipp: Zielgruppen

  • Wenn man sich über die Zielgruppe(n) seines Blog im Klaren ist, dann kann man diesen viel besser ansprechen
  • Die Zielgruppe sollten bei der Generierung bzw. Übernahme bestimmter Inhalte, bei der Ansprache, beim Schreibstil oder bei der Einrichtung von Kategorien berücksichtigt werden

Traffic Tipp: Content

Schreiben von einzigartigen Artikel, nur wer regelmäßig Content bietet, bietet auch seinen Nutzern einen Mehrwert. Schreibe über Themen, von denen du etwas verstehst. Sei selbstkritisch  und konzentriere dich auf deine Spezialgebiete. Als Quellen zur  Erstellung eines guten Artikels benötigst du Bücher, Zeitschriften oder  stichhaltige Webseiten.

 Merkmale erfolgreicher Blogs

  • Besucherzahlen
  • Anzahl der Kommentaren
  • Regelmäßig neuer Inhalt
  • Anzahl der Backlinks
  • Qualität der Beiträge
  • Kommunikation mit anderen Bloggern
  • Anzahl der Feed-Abonnenten

Welche Themen eignen sich?

  • Fachartikel
  • Anleitungen
  • Branche News
  • Interviews
  • Wiederkehrende Posts über interessante Links, Plugins, Bücher, Software und Fotos
  • Produkt Reviews
  • Goodies (E-cards, Musik-Download  oder -Playliste, Desktop-Hintergrund, etc.),
  • Erfahrungsberichte
  • Listenartikel (10 kostenlose Twitter Tools für Blogger)
  • Umfragen

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Traffic Tipp: Aufbau eines Artikels

Der Leser sollte die Einleitung mit einem Blick erfassen können. In  ihr sind Hauptsätze besonders wichtig. Kurze, einfache und  aussagekräftige Formulierungen sind besser als lange oder geschachtelte  Erklärungen.

 Überschriften und Absätze

  • Nach der Einleitung beginnt der Hauptteil des Artikels, der mit Überschriften gegliedert werden kann
  • Zwischenüberschriften erhöhen die Lesbarkeit eines Artikels. Hier ist allerdings auf das  rechte Maß zu achten: Einzelne Sätze rechtfertigen noch keine eigene  Überschrift.
  • Formuliere Überschriften kurz und prägnan und vermeide Wiederholungen
  • Überschriften sollten grundsätzlich keine Links enthalten, da eine Überschrift als solches die Informationen einleitet  und den Leser wissen lässt, dass ein Unterthema vorgestellt wird.

 Verständlichkeit

  • Blogartikel sollen so allgemeinverständlich wie möglich sein, aber das jeweilige Thema in angemessener Breite und Tiefe darstellen

 Die Bebilderung eines Artikels

  • Passende Bilder lockern einen Text auf, Achte darauf, Bilder mit einer guten Beschreibung zu versehen
  • Ein Kriterium für angemessene Bebilderung ist: Kannst du dich im  Text auf das Bild beziehen und etwas Sinnvolles dazu schreiben?

 

Teilnehmende Blogs