Farbräder, Karten und Tabellen durch die Geschichte | Daily Inspiration

Farbräder, Karten und Tabellen durch die Geschichte

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Richard Waller’s „Tabula Colorum Physiologica“ (1686)

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probably Claude Boutet’s 7-color and 12-color color circles (1708)

 

 

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Harris’s Shaded Colour Wheel (1731-1785)

 

 

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Schäffer’s color samples of the seven simple and natural principal colors (1769)

 

 

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Lichtenberg’s replication of Tobias Mayer’s color triangle (1775)

 

 

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Lambert Farbenpyramide (1772)

 

 

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A treatise on painting – In four parts The whole illustrated by examples from the Italian, Venetian, Flemish, and Dutch schools (1837)

 

Farbräder, Karten und Tabellen durch die Geschichte
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Studie zur Farbenlehre. Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller: „Die Temperamentenrose“. (1798/99)

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Der Comic-Effekt durch Photoshop: Wie aus Fotos Comiczeichnungen werden können

Das einfache Foto ist leider immer mehr in Vergessenheit geraten. In der heutigen Zeit muss es schon etwas ganz Spezielles aufweisen, um eine Postkarte hochwertig und originell darzustellen. Gerade bei einer Einladungskarte möchte man gern das persönliche mit einer Individuellen Idee verknüpfen. Eine hilfreiche und besondere Alternative um sich hervorzuheben bietet der witzige Comicstil an. Wer sich an die Fotobearbeitung heranwagt, kann mithilfe dieses Tutorials seine eigene Idee Umsetzen um diese dann beispielsweise als Einladungskarte zur Hochzeitsfeier zu verschicken. Damit die Karte professionell aussieht sollte man sich für den Druck einen passenden Dienstleister suchen wie z.B. OvernightPrints, die sich auf hochwertige Printprodukte spezialisiert haben.

Leider besitzt nicht jede Person ein professionelles Grafiktablett oder ausreichend Erfahrungen mit Illustrationen. Dafür erweist sich Photoshop mit seinen Funktionen und Tricks jedoch als große Hilfe. So entsteht beispielsweise eine einzigartige Hochzeitskarte mit Photoshop.

1. Schritt: Auswahl des Bildes

Zuerst wählt man sich ein individuelles Foto aus. Dabei ist zu beachten, dass die einzelnen Konturen gut sichtbar sind. Dies hilft anfangs zum leichteren Erarbeiten des Comic-Effektes.

2. Schritt: Simples Zeichnen durch Transparenz

Das ausgewählte Bild wird im Photoshop geöffnet. Um das Zeichnen und, insbesondere, die Linien, besser erkennen zu können, dementsprechend genaues Arbeiten möglich wird, legt man verschiedene Ebenen an. Dazu wird eine neue Ebene im Ebenenfenster angelegt und weiß eingefärbt. Dies geschieht mit der Fülloption des Werkzeugkastens.Danach führt man einen Doppelklick auf das kleinere Schloss durch. Alles wird mit dem Befehl „OK“ bestätigt.

Jetzt ist es möglich, die vorbereitete, weiße Ebene unter die Hintergrundebene zu platzieren. Dabei vermindert sich die Deckkraft auf 70%, wodurch das Originalbild durch das Transparente erkennbar ist. Wenn dies gemacht wurde, wird eine weitere Ebene angelegt. Auf dieser wird anschließend gemalt.

3. Schritt: Pinselauswahl

Anfangs werden die Eigenschaften des Pinsels festgelegt. Dafür öffnet man in der Menüleiste das Feld mit der Bezeichnung „Fenster“ und anschließend „Pinsel“. Dies ist auch mit der Taste F5 möglich.

Um die Linien ein reales Aussehen zu verleihen, wird der Pinsel-Druck Modus eingeschaltet. Dazu geht man im Pinselmenü auf den Befehl „Formeigenschaften“. In dem geöffneten Fenster unter der Bezeichnung „Größen-Jitter“ öffnet sich ein Untermenü. Dort wählt man die Option „Zeichenstift-Druck“ aus.

Diese Anleitung wird mit den Einstellungen eines einfachen Pinsel mit einem Härtegrad von 100% und einer Größe von 5px durchgeführt. Für die Zeichnung werden unterschiedliche Größen angewandt. Der Größenrahmen bewegt sich zwischen 3xp und 9xp. Denn die Striche innerhalb des Bildes sind schmaler als die für außen.

4. Schritt: Der erste Strich ohne Furcht

Der allererste Strich ist mit der Schwierigste aufgrund der Angst, Fehler zu machen. Glücklicherweise gibt es einen nutzbaren Radiergummi, mit dem man diese ausmerzen kann. Das Mauszeichnen funktioniert am besten mit einem Grafiktablett. Dort ist die Gefahr auch am geringsten, dass die Linien unrealistisch erscheinen. Außerdem wird eine genaue Zeichnung leichter.

In dieser Anleitung aber wird nur auf das Zeichenstift-Werkzeug, das „Path“, zurückgegriffen. Dieses wählt man aus der Werkzeugliste aus. Dabei wird der Modus „Pfade“ ausgewählt, um den Pinselstrich exakt an diesen durchzuführen.

5. Schritt: Gefüllte Pfade zeigen erste Ergebnisse

Jetzt endlich beginnt das Malen der Linien. Um ein natürlichen Effekt zu erzielen, sollten diese am Besten kürzer gehalten werden. Wenn der Pfad fertig ist, kommt das Auswahlwerkzeug zum Einsatz. Dies zeichnet sich durch einen schwarzen Pfeil aus, welcher beim Berühren des Pfades erscheint. Mit dem Rechtsklick öffnet sich ein neues Fenster. Dort setzt man einen Haken bei der Option „Pfadkontur füllen“.

Jetzt ist Achtung geboten, dass man sich auf der richtigen Ebene, der Malebene, befindet. Denn nun wird der Pfad mit dem Werkzeug „Pinsel“ nachgezeichnet.Das Werkzeug wählt man sich aus der Werkzeugleiste aus, wo außerdem ein weiterer Haken bei dem Befehl „Druck simulieren“ gesetzt wird. Dadurch gewinnt man einen ersten Eindruck des Endergebnisses. Am Schluss wird der Pfad mit Hilfe der „Entfernen“-Taste entfernt. Eine andere Möglichkeit des Pfadlöschens ist der Haken im Auswahl-Werkzeug-Menü. Die Pfade sind nämlich unnötig, sobald die Linien fertig festgesetzt wurden.

6. Schritt: Zeichnen des Comic-Effektes

Mit verschiedenen Pinselgrößen nimmt das gemalte Foto immer mehr Gestalt an. Umrisslinien und weiteres Wichtiges werden mit einem dickeren, stärkeren Pinsel hervorgehoben, während innere Linien und Detailkonturen mit einen dünnen Pinsel herausgearbeitet sind. Durch die unterschiedlichen Linienstärken gewinnt die Zeichnung ein natürliches Aussehen.

Empfehlenswert ist, wie in einem echten Comic, das übertriebene Darstellen einiger besonders markanter Merkmale des Originalbildes. In diesem Schritt kann man dies nach seinem eigenen Ermessen herausfinden und ausprobieren.

7. Schritt: Den echten Comic Stil erreichen

Um einen echten und schönen Comicstil zu erreichen, wird das Werkzeug „Radiergummi“, auch unter „Entfernen“ zu finden, eingesetzt. Damit verschwinden nicht nur überflüssige, störende Linien an den Ecken und Verbindungen, sondern es wird auch der wichtige Feinschliff, die intensive Detailarbeit, durchgeführt.

Tipp: Einsatz von Short Cuts und Tastenkombinationen

Das Vorgehen mit dieser Art der Tusche-Technik stellt sich, verständlicherweise, als sehr zeitaufwendig heraus. Um diese Arbeitszeit zu verringern und angenehmer zu machen, empfiehlt sich das Verwenden eines „Short Cuts“ oder einer Tastenkombination. Diese beschleunigen den fünften Schritt, das „Ausfüllen der Pfade“, und erleichtern so die Arbeit enorm.

Leider bietet Photoshop nicht automatisch eine Tastenkombination für diesen Befehl. Dadurch wird es nötig, eine dafür einzurichten. Im Menü „Bearbeiten“ wählt man die Kategorie „Tastaturbefehle“ aus. In dem erscheinenden Fenster wird das Untermenü „Bedienfeldmenüs“ geöffnet. Anschließend befindet sich unten das Auswahlfeld „Pfade“. Dort setzt man im Feld „Pfadkontur füllen“ eine individuelle Tastenkombination fest. Anschließend ist das Arbeiten einfach: Pfad zeichnen; Tastenkombination und „Enter“ drücken; Pfad entfernen zum Schluss.

Das Finale Ergebnis – eure erste Comic Zeichnung!

 

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Tomorrowland 2015: Dubfire

Join the Global Family… Join the People Of Tomorrow.

  • Tomorrowland Belgium (July 24-25-26, 2015)
  • TomorrowWorld USA (September 25-26-27, 2015)
  • Tomorrowland Brasil (April 21-22-23, 2016)

 

 

All info: www.tomorrowland.com

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Preisvergleich: Aquarellkarton

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Pop Art Illustration : Hauskatze

Pop Art Illustration : Hauskatze
Hauskatze
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Creadienstag #228: Siberian Husky

Siberischen Husky
Meinen Beitrag für Creadienstag #228: Siberian Husky

Immer wieder dienstags treffen sich hier kreative Menschen, um ihre aktuellen Dienstagsprojekte vorzustellen.Es ist dabei egal, ob das Projekt schon beendet ist, oder in der Entstehung. Zeigt einfach, woran ihr an diesem Dienstag arbeitet.

Schön wäre es, wenn durch eine rege Beteiligung, eine bunte und kreative Sammlung entsteht. Ihr könnt hier neue Blogs entdecken und euch inspirieren lassen.

 

Tragt euch einfach in die Linkliste ein!

Bitte seht davon ab, Verlosungen oder reine “Werbeposts” zu verlinken. Creadienstag soll keine Werbeplattform sein, sondern ein kleiner Einblick in den Schaffungsraum von kreativen Leuten.

Bitte beachtet das Folgende:

  • Post vom aktuellen Dienstag?
  • KEINE  Verlosungen/(versteckte) Werbeposts/Links zu eigenen Webshops/Ebookvorstellungen/Probenähen (auch Stoffe) verlinken)
  • Unpassende Beiträge werden OHNE Rücksprache gelöscht.
  • Backlink im Post? (www.creadienstag.de)

 

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Erinnerungen verschenken

Im Zeitalter der Smartphones gehört das Fotografieren genau so zum Alltag wie das Essen oder Zähneputzen. Durch die integrierte Kamera können wir rein theoretisch fast jede Situation unseres Lebens festhalten. Aber auch schon früher wurden bei besonderen Veranstaltungen, an Geburts- und Feiertagen oder auf der Gartenparty viele Fotos geschossen. Der Unterschied zwischen früher und heute liegt jedoch darin, dass die Bilder früher noch entwickelt, ausgedruckt und sorgfältig in ein Fotoalbum eingeklebt wurden und die Fotos heutzutage auf der Festplatte das Computer oder der Speicherkarte des Handys verkommen. Dabei macht es doch so viel Spaß in alten Erinnerungen zu schwelgen und die Zeit zumindest für einen Moment ein Stück zurückdrehen zu können.

Mit den Fotos ist das ein bisschen so wie mit der Kunst – Kunst liegt im Auge des Betrachters. Auch Fotos haben keine allgemeingültige Bedeutung, sondern werden von jedem Betrachter anders wahrgenommen. Ihr kennt das bestimmt: Ihr schaut durch alte Bilder und erinnert euch dadurch an schöne Momente und Erinnerungen, die ihr fast schon wieder vergessen hattet. Wenn Ihr euch die Fotos anschaut, kommen aber die alten Gefühle hoch. Ihr erinnert euch an Orte, Menschen, vielleicht sogar Gerüche und Geschmäcker. In eurem Körper breitet sich ein schönes, warmes Gefühl aus, manchmal vermengt mit ein bisschen Wehmut und dem Wunsch, die Zeit noch einmal zurück drehen zu können. Aber das ist nicht bei allen Fotos so. Manche Bilder berühren uns gar nicht oder wir finden sie sogar langweilig. Für andere können diese Fotos wiederrum eine Menge bedeuten. Aber warum ist das so?

Fotos sind viel mehr als nur ein Bild einer Situation, einer Person oder eines Gegenstands. Wir machen Bilder um Erinnerungen festzuhalten, um uns an bestimmte Menschen oder Orte erinnern zu können. Mit Fotos wollen wir bestimmte Momente festhalten, denn die Erinnerungen in unserem Kopf verblassen sehr schnell. Wenn wir aber alte Fotos durchgucken, fühlen wir uns als wär es gestern gewesen. Fotos helfen uns unsere Erinnerungen zu stützen und Gefühle hervorzurufen. Das gilt aber in den meisten Fällen nur für Bilder, die wir selbst gemacht haben, auf denen wir zu sehen sind oder wenn wir bei dem Abbild der Situation dabei waren. Fotos von dem Urlaub von der besten Freundin sind zwar schön anzusehen, rufen bei uns aber keine weiten Erinnerungen oder Gefühle hervor.

Aber wie verwendet man all‘ die Bilder denn nun am besten? Wenn ihr zum Beispiel mal wieder auf der Suche nach einer Geschenkidee für Freunde, Familie oder Partner seid – warum verschenkt ihr nicht einfach Erinnerungen? Erinnerungen an gemeinsame Momente, zusammen besuchte Orte, durchgemachte Nächte, gemeinsame Unternehmungen. An all‘ das, was die Beziehung zwischen euch ausmacht. Möglichkeiten dafür gibt es viele. Eine schöne Idee sind Fotoalben vom letzten Urlaub, ein Fotokalender mit Erlebnissen aus dem letzen Jahr oder ein großes Fotoposter für die Wand. Eine Online-Druckerei findet ihr zum Beispiel hier. Natürlich könnt ihr auch selber kreativ werden und ein eigenes Fotoalbum basteln oder auf einer großen Leinwand eine Fotocollage gestalten oder, oder, oder… Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!