40 Fakten über die Psychologie der Farben (Infografik)


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Gehäkeltes Obst und Gemüse

Sehr gut gelungen finde ich das gehäkeltes Obst und Gemüse von RainbowHappiness aus der Ukraine.

gehäkeltes Obst und Gemüse
gehäkeltes Obst und Gemüse von RainbowHappiness

Im Set enthalten sind: Kürbis, Karotten, Tomaten, Gurke, Brokkoli, Mais, gelbe Paprika, gelbe Birne, Apfelgrün, Rüben, Kohl, Chili, Salat, Kartoffeln, Aubergine, Kokosnuss, grüne Erbsen, Radieschen, Orange, Mandarine, Pilz, Wassermelone, Kirsche, Pflaume, Himbeere, Trauben, Knoblauch,  Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Ananas, Erdbeere, Kiwi und Pfirsich.

 

Da für die Herstellung nur Baumwolle verwendet wurde ist das gehäkelte Obst ohne Schadstoffe dadurch ist gewährleistet vollkommen dass Ihr Kind keinen schädlichen Kunst- und Zusatzstoffen ausgeliefert ist

 

Vatertagsgeschenke

Geschenke zum Vatertag

Genau wie Weihnachten kommt er jedes Jahr wieder: der Vatertag. Man nennt ihn auch Herrentag oder Männertag, aber mit ihm sollen eigentlich nur die Väter geehrt werden.

In Deutschland fällt der Tag auf Christi Himmelfahrt. Es ist Tradition, dass sich Gruppen von Männern zusammen finden und eine Wanderung oder einen längeren Spaziergang unternehmen. Doch wie könntest du deinen Vater besser ehren als mit einem Geschenk?

Die besten Ideen für Vatertagsgeschenke  findest du z.B bei Radbag

Die Klassiker

Pralinen und eine gute Flasche Wein oder auch Bier – da wird kaum eine Naschkatze Nein sagen. Jeder freut sich über eine hübsche Packung prall gefüllt mit leckerer Schokolade – auch die Männer. Wenn du dazu noch Papas Lieblingswein aussuchst ist der Tag gerettet.

Gutscheine

Gutscheine gehen immer und werden mit Freuden eingelöst. Geht dein Papa gerne ins Kino? Dann schenk ihm zwei Gutscheine für Kinokarten. Dann hat entweder auch die Mama noch etwas davon oder du gehst mit ihm, dann habt ihr gleich ein gemeinsames Erlebnis. Und darüber freuen sich Eltern doch in der Regel am meisten, oder?

Personalisierte Geschenke

„Bester Papa der Welt“ oder „Lieblingspapa“ sind zwei schöne Sprüche, die jede Tasse, jedes Holzbrettchen oder jedes Sofakissen zieren können. Angebote dazu findest du en masse im Internet und dein Papa wird sich garantiert darüber freuen.

Abenteuer zu verschenken

Dein Papa ist eher der abenteuerlustige Draufgänger? Wie wäre es mit einem Erlebnisgutschein von Jochen Schweizer oder von mydays? Mag er lieber Fallschirmspringen, Kartfahren oder doch ein Wellness-Wochenende? Natürlich kannst du einen solchen Gutschein auch selber basteln und dir lustige Aktionen ausdenken. Lass einfach deine Fantasie spielen, denn deinem Papa wird es wichtiger sein, Zeit mit dir zu verbringen, da ist es ihm ganz egal was ihr unternehmt.

Erinnerungen verschenken

Im Zeitalter der Smartphones gehört das Fotografieren genau so zum Alltag wie das Essen oder Zähneputzen.

Durch die integrierte Kamera können wir rein theoretisch fast jede Situation unseres Lebens festhalten. Aber auch schon früher wurden bei besonderen Veranstaltungen, an Geburts- und Feiertagen oder auf der Gartenparty viele Fotos geschossen.

Der Unterschied zwischen früher und heute liegt jedoch darin, dass die Bilder früher noch entwickelt, ausgedruckt und sorgfältig in ein Fotoalbum eingeklebt wurden und die Fotos heutzutage auf der Festplatte das Computer oder der Speicherkarte des Handys verkommen.

Dabei macht es doch so viel Spaß in alten Erinnerungen zu schwelgen und die Zeit zumindest für einen Moment ein Stück zurückdrehen zu können.

Mit den Fotos ist das ein bisschen so wie mit der Kunst – Kunst liegt im Auge des Betrachters. Auch Fotos haben keine allgemeingültige Bedeutung, sondern werden von jedem Betrachter anders wahrgenommen.

Ihr kennt das bestimmt: Ihr schaut durch alte Bilder und erinnert euch dadurch an schöne Momente und Erinnerungen, die ihr fast schon wieder vergessen hattet. Wenn Ihr euch die Fotos anschaut, kommen aber die alten Gefühle hoch. Ihr erinnert euch an Orte, Menschen, vielleicht sogar Gerüche und Geschmäcker. In eurem Körper breitet sich ein schönes, warmes Gefühl aus, manchmal vermengt mit ein bisschen Wehmut und dem Wunsch, die Zeit noch einmal zurück drehen zu können.

Aber das ist nicht bei allen Fotos so. Manche Bilder berühren uns gar nicht oder wir finden sie sogar langweilig. Für andere können diese Fotos wiederrum eine Menge bedeuten. Aber warum ist das so?

Fotos sind viel mehr als nur ein Bild einer Situation, einer Person oder eines Gegenstands. Wir machen Bilder um Erinnerungen festzuhalten, um uns an bestimmte Menschen oder Orte erinnern zu können.

Mit Fotos wollen wir bestimmte Momente festhalten, denn die Erinnerungen in unserem Kopf verblassen sehr schnell. Wenn wir aber alte Fotos durchgucken, fühlen wir uns als wär es gestern gewesen.

Fotos helfen uns unsere Erinnerungen zu stützen und Gefühle hervorzurufen. Das gilt aber in den meisten Fällen nur für Bilder, die wir selbst gemacht haben, auf denen wir zu sehen sind oder wenn wir bei dem Abbild der Situation dabei waren.

Fotos von dem Urlaub von der besten Freundin sind zwar schön anzusehen, rufen bei uns aber keine weiten Erinnerungen oder Gefühle hervor.

Aber wie verwendet man all‘ die Bilder denn nun am besten? Wenn ihr zum Beispiel mal wieder auf der Suche nach einer Geschenkidee für Freunde, Familie oder Partner seid – warum verschenkt ihr nicht einfach Erinnerungen?

Erinnerungen an gemeinsame Momente, zusammen besuchte Orte, durchgemachte Nächte, gemeinsame Unternehmungen. An all‘ das, was die Beziehung zwischen euch ausmacht. Möglichkeiten dafür gibt es viele. Eine schöne Idee sind Fotoalben vom letzten Urlaub, ein Fotokalender mit Erlebnissen aus dem letzen Jahr oder ein großes Fotoposter für die Wand.

Natürlich könnt ihr auch selber kreativ werden und ein eigenes Fotoalbum basteln oder auf einer großen Leinwand eine Fotocollage gestalten oder, oder, oder… Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

 

Luciano & Richie Hawtin Enter Week 10 @ Space Ibiza

Was gibt es zu beachten, wenn man Acrylfarben kaufen will?

Malen mit Acrylfarben gehört im Hobby, wie im professionellen Bereich zu den beliebtesten Maltechniken. Hast auch du Interesse daran, deine künstlerischen Techniken zu verfeinern? Dann solltest du einiges über Acrylfarben wissen, um gut mit ihr umgehen zu können.

Ein kleiner Geschichtsausflug

Was ist Acrylfarbe überhaupt? Nun, ihr genauer Aufbau hat einen sehr langen chemischen Namen. Diese Farben sind polymerisierte Acrylsäureester. Sie sind also eine chemische Verbindung, die mit einem anorganischen Lösungsmittel, meist auf Erdölbasis verbunden werden. Es gibt aber auch einige Lacke, die mit organischen Lösungsmitteln verbunden sind.
Der erste bekannte Ursprung von Acrylfarben findet sich im Jahre 1934 bei der in Deutschland sitzenden, aber multinational tätigen Firma BASF. Sie ließen sich eine Dispersion – also eine Flüssigkeit mit feinen festen Bestandteilen – als Acrylharzdispersion patentieren. Die erste marktfähige Mischung gab es dann 1946 in den USA.

Welche Eigenschaften hat Acrylfarbe?

Die Vorteile, die du in Acryl finden kannst, sind seit langem bekannt und von Künstlern hoch geschätzt.
Acrylfarben sind wasserlöslich und leicht zu verdünnen. Sie haben keinen Geruch, im Gegensatz zu Ölfarben, die recht stark riechen können. Trotz dessen, dass sie leicht verdünnt werden können, sind sie enorm beständig. Einmal getrocknet, trotzen die Farben der erneuten Verdünnung durch Wasser und den Angriffen von Säuren und Laugen.
Acrylfarbe kann auf jedem Untergrund benutzt werden und eignet sich daher auch zum malen auf Holz, Stoff und sogar auf Metall. Ihr größter Vorteil aber ist zugleich ihr größter Nachteil: Sie trocknet sehr schnell. Wenn du Acrylfarbe nutzen willst, dann musst du schnell malen können.

Ölfarben und Acrylfarben – Ein kleiner Vergleich

Du wirst sicher vor der Wahl stehen, ob du statt Acryl nicht lieber Öl nehmen willst. Die beiden sind ewige Konkurrenten auf dem Kunstmarkt. Ölfarben haben in der Tat einige Vorteile, die Acrylfarben fehlen. Die Farben sind leuchtender und besitzen eine größere Deckkraft. Zudem trocknen sie nicht so schnell, was auch ein langsames arbeiten möglich macht. Allerdings sind sie nur mit Terpentin zu verdünnen und daher sehr schädlich für die Umwelt. Auch der Geruch wird von vielen Neulingen im Kunstbereich als unangenehm empfunden.

Acrylfarben sind dabei oft das genaue Gegenteil. Sie trocknen schnell, sind etwas dunkler, können leicht verdünnt werden und decken nur schwer ab. Allerdings kann man sie mehrfach übereinander verwenden.

Wie Acrylfarben nutzen?

Bei der Arbeit mit Acrylfarben musst du nur wenige Grundlagen beachten. Im Grunde kannst du nur eines wirklich falsch machen und das ist, wenn du dir zu viel Zeit beim malen lässt. Es ist daher ratsam, wenn du dir eine Vorlage anlegst. Du kannst Acrylfarben übrigens problemlos miteinander mischen, um neue Töne herzustellen.
Acrylfarben können auch ohne Verdünnung benutzt werden, dann aber können die getrockneten Farben Risse bekommen. Daher ist es besser für dich, sie zu verdünnen und in Schichten aufzutragen.

Wie kann man zu schnelles trocknen verhindern?

Sehr ärgerlich ist, wenn deine Farbe trocknet, noch bevor du fertig bist. Da gibt es einige Tricks. So existieren beispielsweise Paletten, die du abschließen kannst, so dass die Farben feucht bleiben, während du mit ihnen malst.
Willst du länger malen können, dann helfen Trocknungsverzögerer. Sie werden über die noch feuchte Farbe gestrichen und bilden eine Art Film, der verhindert, dass das Wasser entweichen kann. Die Verzögerer sind farb- und geruchlos und beeinflussen nicht die Malbarkeit der Farben. Du kannst also ohne Verluste weiter zeichnen.

Was ist wichtig beim Kauf?

Acrylfarben gibt es in mehreren Preis- und Qualitätsklassen. Studienfarben und Künstlerfarben sind die bekanntesten Stufen. Echte Künstlerfarben haben eine besonders hohe Deckkraft, für Acryl und sind entsprechend teuer. Bist du noch neu auf diesem Kunstsektor, dann solltest du zu Studienfarben greifen, denn sie sind billiger und können leichter verdünnt werden, was das ausbessern von Fehlern leichter macht.
Einige Hersteller bieten Acrylfarben mit unterschiedlicher Deckkraft an. Auch wenn sie die gleichen Namen tragen, kann man sie anhand eines Vermerks auf der Verpackung unterscheiden. Für schöne leuchtende Farben achte auch die Lichtechtheit der Partikel. Sie wird als eine Skala von Sternen angegeben. Gute Farbe hat zwischen drei und fünf Sternen.
Richie Hawtin

Richie Hawtin – Essential Mix Live @ Exchange, Los Angeles [30.01.2016]