Clubkunst im Bunker Ulmenwall

Clubkunst im Bunker Ulmenwall

Clubkunst im Bunker Ulmenwall

Jetzt war die offizielle Eröffnung der Ausstellung. Diese ist Teil eines einjährigen Vorbereitungskurses, in dem sich die 17- bis 35-Jährigen auf ein künstlerisches und gestalterisches Studium an einer Hochschule vorbereiten. Im Bunker stellen die 22 Künstler Foto- und Bildserien, bis hin zu dreidimensionalen Collagen aus. Schulze, Leiter der Sparte Kunst, ist stolz auf die Arbeiten seiner Studenten. „Wir haben ein Thema gewählt, das Jeden berührt, und mit dem Jeder eigene Erfahrungen hat“, berichtet er über die Entstehung.

Für die letzte Ausstellung Ende vergangenen Jahres in der Altstädter Nicolaikirche erarbeiteten die Studenten eine Bilderserie. Dieses Mal habe er jedoch bewusst einen starken Kontrast zu den Räumen der Kirche schaffen wollen, erzählt Schulze. Da sei der alte, urige Jazzclub in seiner unterirdischen Lage optimal für die vom Nachtleben geprägten Arbeiten.

Agnes Fürst etwa hat sich für ihre Collagenserie – ganz klassisch – die Schallplatte als zentrales Motiv überlegt. „Außerdem wollte ich typische Erfahrungen wie einen Filmriss verarbeiten“, sagt die 20-Jährige. „Es sind viele tolle Sachen dabei herausgekommen“ Sie ist sich sicher, dass ihr diese Erfahrungen in einem späteren Studium helfen werden. Die Werk sind bis Sonntag, 15. April, im Bunker Ulmenwall ausgestellt.

 

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