Fluchtwege

Fluchtwege

Zum dritten Mal präsentieren Vorstudenten der Sparte Kunst ihre Arbeiten im Bunker Ulmenwall.

Dieses Jahr steht der Ort, die Architektur und die Nutzung eines Bunkers im Mittelpunkt der Bildideen.

 

Zusammengefasst werden die künstlerischen Ansätze unter dem Begriff „Fluchtwege“:

 

  • Flucht vor Gefahren,
  • Flucht als Rettung,
  • Flucht in die Musik,
  • Flucht in ein besseres Leben,

 

sind nur einige Aspekte die in die Kunstwerke eingeflossen sind.

 

Die Auseinandersetzung mit Grenzerfahrungen, Lebenssituationen und den eigenen zumeist unerfüllten Wünschen

hat in den letzten Wochen dichte intensive Bildserien entstehen lassen, die beeindrucken. Dabei offenbart sich eine

künstlerische Generation, die in positiver Art ihre Existenz sehr differenziert hinterfragt und nach Lösungsmodellen sucht.

Fotoserien zeigen unterirdische Gebilde, zwei- und dreidimensionale Labyrinthe laden zur suche nach dem Lösungsweg ein,

verwaiste monochrome Landschaften stehen in Korrespondenz zu überbordenden Farbexplosionen.

Ich freue mich über Kommentare, Kritik, Vorschläge und Fragen

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