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Warum künstler einen e-Book schreiben sollten

Anlass für diesen Artikel ist der Artikelserie Schritt für Schritt zum eigenen eBook von Peer Wandiger in seinen Blog und da das schreiben von einen eBook eigentlich schon länger auf meine To Do Liste steht nütze ich diese Gelegenheit und klinge mich bei Peer Wandiger ein in der Hoffnung meine Pläne nun Endlich mal in der Tat umzusetzen.

Warum künstler einen e-Book schreiben sollten

Schon seit langen boomt der Markt für Ebooks. Die Gründe können vielfachen Ursprungs sein. Ebooks nehmen keinen Platz im Regal weg, können stets unterwegs oder auf Reisen gelesen werden und kosten nicht viel. Um ein Ebook zu verfassen, bedarf es nicht viel. Wer ein normales Buch schreiben kann, ist auch jederzeit in der Lage, ein eigenes Ebook zu verfassen. Warum sollte jetzt allerdings ein Ebook anstatt eines normalen Buchs verfasst werden? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach. Ebooks brauchen nicht verschickt oder gelagert zu werden. Zudem ist das Publikum im Internet größer, sodass Millionen von Interessenten erreicht werden können. Herkömmliche Bücher müssen meist vor finanziert werden. Bei Ebooks werden die Kosten minimal gehalten, sodass es für Personen, die als Selbstständige arbeiten möchten, der ideale Beginn eines eigenen Unternehmens bedeuten kann.

Mit was solltest du also beginnen, wenn ein Ebook entstehen soll? Ganz klar, mit dem Thema. Hierbei ist der deutsche Markt wesentlich besser geeignet als der englischsprachige. Im englischsprachigen Raum gibt es genügend Ebooks zu jedem Thema. Da der deutsche Markt noch relativ klein ist, kann hier ein gutes Thema leicht gefunden werden. Es existieren zahlreiche Nischen, die noch nicht abgedeckt wurden. Wenn der Plan, ein Ebook zu schreiben, schon länger steht, wird wahrscheinlich auch das Thema schon festgelegt sein. Mit dem richtigen Thema kommen die Leser in Scharren. Falls das Thema noch nicht festgelegt ist, solltest du überlegen, über was du am besten schreiben kannst oder möchtest und den Markt dafür untersuchen.

Der Schreibprozess des Ebooks unterscheidet sich nicht von dem eines normalen Buches. Sollte also der Beschluss, ein eigenes Buch zu schreiben, schon lange feststehen, musst du nur noch das Thema eingrenzen. Sobald das Thema feststeht, geht es darum, das Hauptthema zu unterteilen. Hier musst du stark von einem Sachbuch mit Inhalt und einem Roman unterscheiden. Die Handlung in Romanen zieht sich fort, während ein Sachbuch ein Hauptthema und die dazugehörigen Unterthemen behandelt. Die Einteilung der Kapitel kann später bzw. während des Schreibprozesses immer wieder geändert oder gar verworfen werden. Besonders nützlich sind bei Sachbüchern Illustrationen, welche zur Erklärung oder als bildliche Unterstützung dienen. Hier gibt es wiederum einen Vorteil gegenüber einem normalen Buch. Die Bilder können selbst platziert werden. Auflösung und Qualität müssen nicht so genau beachtet werden wie bei normalen Büchern, da der Druck andere Einstellungen verlangt. Bei sämtlichen verwendeten Bildern musst du allerdings beachten, dass du diese auch benutzen darfst. Such einfach nach CC-Lizenz Bildern im Internet, bearbeite diese gegebenenfalls und fertige dir ein passendes Cover an.

Gleich wie beim Schreiben jedes Buches werden gewisse Werkzeuge benötigt. Das wichtigste ist natürlich ein Textverarbeitungsprogramm. Als Gratisalternative zum kostenpflichtigen Microsoft Office Paket existiert das kostenlose Programm Open Office. Das paketinterne Textprogramm Writer arbeitet gleich wie Microsofts Word, d.h. gleiche Formatierungs- und Anpassungsmöglichkeiten sind ihm inne. Ebooks kommen allerdings nicht im gängigen Doc-Format. Um aus der Textdatei ein digitales Buch zu erstellen, muss die Datei in ein PDF-Dokument umgewandelt werden. Dies geht im Writer mittels einem einzigen Klick. Bei gedruckten Büchern hingegen müssen diese erst an den Verlag geschickt werden, welche sie wiederum an die Druckerei weiterleitet. Durch die Umwandlung der Text- in eine PDF-Datei ersparst du dir viele Schritte, ehe das fertige Buch an die Leserschaft weitergereicht werden kann. Neben den Standardtextprogrammen existieren viele Programme, welche das Buch direkt in ein Ebook-Format konvertieren. Das kostenlose Programm Calibre verwandelt Textdateien in zahlreiche Ebook-Dateien, wie etwa Mobi oder ePub. Ebenfalls in Ebook-Formate verwandelt das kostenlose Windows Programm Mobipocket-Creator Word-Dateien. Wenn du HTML beherrschst, kannst du den Programmcode für dein Ebook selbst schreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Tutorials im Internet.

Das Vertreiben eines Ebooks ist wesentlich leichter als das eines normalen Buches. Auf Amazon und Apple können jederzeit Ebooks veröffentlicht werden. Die Kosten hierfür sind sehr gering, vor allem, wenn man den daraus hervorgehenden Gewinn beachtet. Das Veröffentlichen eines normalen Buches verlangt einen Verlag oder enorme Kosten, wenn es selbst publiziert wird. Der daraus entstehende Gewinn mag zwar auf den ersten Blick hoch wirken, da die Preise für ein gebundenes Buch meist im 20 €-Bereich liegen, doch du als Autor erhältst nicht viel vom erwirtschafteten Geld. Bei Ebooks hingegen bekommst den gesamten Reinerlös zugesprochen. Dies kann, je nach Preis des Buches, 1 € oder mehr sein. Wenn du also ein gutes Buch schreibst und erfolgreich vertreibst, steigt dein Gewinn stetig. Das Kindle Direct Publishing-Programm ermöglicht es dir, dein Ebook direkt im Amazon Shop zu veröffentlichen. In Apples iBook Store ein Buch zu veröffentlichen, ist wesentlich schwieriger, aber nicht unmöglich. Hier musst du als Autor allerdings viele Schritte unternehmen, um ein Buch veröffentlichen zu dürfen. Der Gewinn bei beiden Vertriebsmöglichkeiten ist indes gleich hoch.

Wie du nun siehst, sind Ebooks wesentlich leichter zu publizieren als herkömmliche, gedruckte Bücher. Sobald du eine Idee mit passendem Thema und Inhalt hast, brauchst du dich nur noch an den Computer setzen und diese Idee niederzuschreiben. Durch die leichten Veröffentlichungsmöglichkeiten kann es leicht passieren, da du bald zu einen angesehen Autor aufsteigst, ohne dich mit der lästigen Zusammenarbeit mit einem Verlag rumschlagen zu müssen.

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Warum Corporate Blogs auch was für Künstler sind

 

Das Betreiben eines Corporate Blog ist Teil des sogenannten Content Marketings, eine Marketingtechnik, mit der die Betreiber auf unterhaltsame oder informative Weise die Zielgruppe ansprechen und so ihre Präsenz und ihren Bekanntheitsgrad in derselben erhöhen möchten. Der Aufbau und Ton eines Corporate Blogs spricht die Leser häufig persönlicher an, als dies zum Beispiel auf einer Webseite der Fall ist. Seine Struktur gleicht im Prinzip der eines digitalen Tagebuchs.

Corporate Blog für Künstler

Als Fotograf und andersartiger Künstler kannst Du einen Corporate Blog in deine Content-Marketing-Strategie geschickt einbauen, indem Du beispielsweise die Leser zu bestimmten Themen immer auf dem laufenden hältst, ohne zwangsläufig nur auf deine eigenen Werke einzugehen.

Auf diese Weise steigert sich deine Präsenz in einer bestimmten Zielgruppe trotzdem und damit dein Bekanntheitsgrad, wodurch auch potenzielle Käufer bzw. Kunden auf Dich und dien Arbeiten aufmerksam werden. Selbstverständlich kannst Du auf deinen Blog auch eigene Werke und Kooperationen vorstellen und Leser über die Hintergründe deiner Arbeit und aktuellen Projekt immer zeitnah informieren.

Kombiniere interessante Themen und Infos zu eigenen Arbeiten

Je nach Interesse und gewünschter Leserzielgruppe können verschiedene Themenwelten in den Corporate Blog integriert werden. Dazu zählen News über Fotografie oder andere Kunstformen allgemein, über Events oder fachliche Infos aus den verschiedenen Gebieten, die eine breite Lesershaft ansprechen.

Weitere Kategorien auf dem Blog können sich konkret auf die Arbeiten des bloggenden Künstlers beziehen. Die wohl vielversprechendste Mischung eines Corporate Blogs für Künstler besteht aus einer Präsentation der eigenen Arbeiten, in Kombination mit allgemeineren Infos aus den Bereichen, Kunst, Events, Techniken und ähnlichem Content.
Bei der Auswahl des Blogcontents sollte bedacht werden, dass der Blog ein spezielles Marketinginstrument ist, das nicht in erster Linie auf den direkten Verkauf der eigenen Werke abzielt, sondern darauf in der Community von Kunstliebhabern und Influenceren wahrgenommen zu werden.

Für Künstler bedeutet dies vor allem auch Verbreitung ihres Namens innerhalb der Zielgruppe, wodurch sicherlich auch potenzielle Kunden angesprochen werden, aber auch das Knüpfen von Kontakten via Internet möglich ist. Im Prinzip handelt es sich hier um eine subtilere Marketingstrategie, die im Endeffekt natürlich ebenfalls darauf ausgerichtet ist, Dir kommerziellen Erfolg zu verschaffen.

 

Der Corporate Blog im Mittelspunkt des Social Media Marketings

Ein gelungen Corporate Blog sollte das Zentrum deiner Content Marketing Strategie darstellen und kann Schritt für Schritt beliebig mit anderen Social Media Kanälen wie Facebook, twitter etc. vernetzt werden. Denn wer deinen Blog liebt, wird sich an dich als Künstler erinnern und sich bestenfalls mit dir auch über Facebook etc. vernetzen und dabei bei der Verbreitung des Blog Contents helfen. Onlinekanäle wie Facebook sind eher visuell ausgerichtet, während es bei dem Blog tatsächlich auf den Inhalt ankommt. Aber auch das kannst Du dir geschickt und unkompliziert zu nutzen machen, indem Du beispielsweise neue Contents mit ansprechenden Titelbildern versiehst und diese dann auf Facebook teils, um neue Besucher für den Blog zu generieren.

 

Mach den Unterschied zur Konkurrenz

Lass diener kreativ freien Lauf und gestalte auf deinem Corporate Blog genau so einzigartige Inhalte wie in deiner Kunst. Wer mit Individualität und persönlicher Note glänzt, hat schon halb gewonnen und hebt sich so automatisch von der Konkurrenz ab. Schließlich ist es die Begeisterung, die die Leser dazu bringt deinen Blog nicht nur zu konsultieren, sonder auch zu teilen, weiterzuempfehlen und bestenfalls mit Dir in Kontakt zu treten. Ein Blog ist an sich ein tolles Instrument um mit Interessierten weilweit interaktiv zu kommunizieren, achte daher unbedingt darauf Fragen und Kommentare von Lesern deinerseits zeitnah und persönlich ansprechend zu beantworten oder zu kommentieren.

 

Fazit

Ein Corporate Blog ist eine tolle Möglichkeit für Künstler verschiedener Sparten ihren Bekanntheitsgrad online zu steigern und sich mit potenziellen Käufern, Unterstützern und anderen Künstlern zu vernetzen. Die finanzielle Investition ist dabei relativ gering, während für die professionelle Präsentation und die kreativen Inhalte etwas mehr an Zeit aufgewendet werden muss. Dafür ist es auch eine tolle Möglichkeit für Künstler sich kreativ und persönlich zu artikulieren und mit einer weltweiten Community an Interessierten in Kontakt zu treten. Denn während hierzulande das Bloggen noch nicht unbedingt alltäglich ist, gehört es in anderen Teilen der Erde fast schon zum guten Ton. Ein Corporate Blog ist daher für Kunstschaffende, die sich weiter vernetzen wollen, allemal einen Versuch wert.

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Wie man als Künstler einen Brand aufbaut

Die Zeiten, in denen man als Künstler einzig und allein über Talent, schöpferische Inspiration und ein paar gute Beziehungen verfügen musste, gehören längst der Vergangenheit an. In unserer modernen Zeit sehen sich auch kreativ tätige Menschen in zunehmendem Maße mit Konkurrenzdruck, hohen Leistungsanforderungen und einer Vielzahl von ökonomischen und administrativen Herausforderungen konfrontiert. Das bedeutet, dass man sich als Kunst- oder Kulturschaffender nur dann langfristig erfolgreich auf dem Markt behaupten kann, wenn man sich und seine Werke optimal aufbaut und genauestens über die Beschaffenheit des Marktes und der Zielgruppe bescheid weiß. Wir verraten euch, was ihr als Künstler alles beachten solltet, wenn ihr euch eine persönliche Marke (englisch: „Brand“) aufbauen möchtet.

Beginnen wollen wir mit einem nicht ganz unwesentlichen Teil, der jedoch oftmals ein wenig unter den Tisch gekehrt wird: der Namensgebung. Die Wirkung des Namens einer Marke oder einer Firma sollte nicht unterschätzt werden – schließlich ist es oft das erste, mit dem die zukünftigen Kundinnen und Kunden in Berührung kommen. Aus diesem Grund sollte man sich nach Möglichkeit noch bevor man mit seinen Produkten an die Öffentlichkeit tritt, ausführliche Gedanken darüber machen, unter welchem Markennamen dies geschehen soll. Gerade in den Kreisen kreativ und künstlerisch tätiger Menschen ist es nicht unüblich, sich ein Pseudonym bzw. einen Künstlernamen zuzulegen, insbesondere im musikalischen Bereich ist dies eher die Regel als die Ausnahme. Andere hingegen setzen darauf, ihre Werke unter ihrem bürgerlichen Namen zu vermarkten. Überlegt euch, welche Option zu eurer persönlichen künstlerischen Vision und Philosophie besser passt!Von zentraler Bedeutung ist natürlich auch, dass man als Künstler in seinem Schaffen eine klare Linie findet. Was bei Unternehmen unter dem Begriff „Corporate Identitiy“ bekannt ist, entspricht bei Kunstschaffenden einem klaren roten Faden, der sich durch das Werk zieht. Die vom Künstler erschaffenen Produkte sollten einen hohen Wiedererkennungswert haben und sich deutlich von den Werken der Konkurrenten abheben. Im Idealfall sollten die Kundinnen und Kunden mit einem Kunstwerk sofort den Namen des Schöpfers in Verbindung bringen. Bekannte Beispiele aus der Branche der bildenden Kunst sind etwa die Fotosiebdrucke eines Andy Warhol oder die markanten tanzenden Männchen eines Keith Haring, die jeder sofort mit den entsprechenden Künstlern assoziiert.

Als weiterer unglaublich wichtiger Bestandteil beim Aufbau eines künstlerischen Brands kommt ein gelungener Auftritt in den modernen Medien hinzu. Im digitalen Zeitalter, in welchem wir uns bewegen, ist es von enormer Bedeutung, dass man sich im Internet möglichst effizient präsentiert. Gerade bei Künstlern stehen hier natürlich die ästhetischen und visuellen Gesichtspunkte ganz besonders im Vordergrund. Die persönliche Webseite eines Künstlers sollte deshalb den individuellen Stil des Protagonisten möglichst anschaulich repräsentieren. Das Design und Layout der Seite sollen der Zielgruppe auf den ersten Blick vermitteln, mit welcher ästhetischen und geschmacklichen Grundausrichtung sie es hier zu tun haben. Natürlich dürfen heutzutage auch Auftritte in den bekannten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm, Twitter und Co. nicht fehlen. Die gesamte Webpräsenz des Künstlers sollte gut durchdacht und ausgefeilt sein.

Wenn ihr diese wichtigen fundamentalen Punkte beachtet, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Markenbildung und damit für euren Erfolg als Künstler gelegt! Wir wünschen euch viel Erfolg und gutes Gelingen!

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Logo Design

Ob Slogan, Firmenname oder Symbol – Das Logo ist der erste und wichtigste Teil eines Coporate Designs. Es dient als Identifikationsmarker, den der Kunde langfristig mit einem Label oder Unternehmen verbindet. So lohnt es sich, Zeit und Kreativität in das Logo erstellen zu stecken. Wir verraten dir, worauf es beim Entwurf wirklich ankommt.

Worst Case: Plagiat

Die goldene Regel beim Logo Design: Vermeide Plagiate! Zeitschriften und das Internet sind zwar voller repräsentativer Markenlogos, die sich längst auf dem Markt etabliert haben, diese dürfen aber weder kopiert, noch imitiert werden. Schon bei kleinen Ähnlichkeiten droht dir wegen Plagiats eine beträchtliche Geldstrafe. Achte also bei deinem Entwurf stets auf Individualität. Zur Absicherung kannst du dich auf Online Datenbanken vergewissern, ob nicht schon ein anderer deine Idee hatte.

Stock-Material

Fehlt es dir an kreativen Einfällen, dann kannst du beim Logo Design auch auf vorgefertigtes Stock-Material zurückgreifen. Dieses gibt es schon ab 5 Dollar auf diversen Online Portalen wie zum Beispiel bei Envanto. Die verfügbaren Logo-Templates kannst du je nach Belieben mit Text und Farbe versehen und so an die individuellen Anforderungen deines Unternehmens anpassen.

Weniger ist manchmal mehr

Häufig sprudelt es beim Logo Design nur so an kreativen Ideen, die man am besten alle in einem Symbol vereinen möchte. Doch Vorsicht: Weniger ist manchmal mehr. Zu viel des Guten lässt das Logo schnell überladen und unnötig kompliziert wirken. Die zentrale Botschaft geht verloren. So solltest du dir stets die Hauptaussage deines Entwurfes vor Augen führen, die künftig das Aushängeschild deiner Firma werden soll. Alles Nebensächliche gilt es sofort aus dem Design zu verbannen. Zur Sicherheit kannst du dir Feedback deiner Kollegen, Mitarbeiter und Familie einholen.

Häufige typografische Fehler

Vermeide zu viele Schriftarten!

Zu viele unterschiedliche Schriftarten lassen das Logo schnell überladen und schwer leserlich wirken. Konzentriere dich deshalb auf maximal zwei verschiedene Arten. Zudem ist es sinnvoll, eine Schriftart auszuwählen, die sich auch in anderen Kommunikationsformen des Unternehmens wiederfindet. Setze auf Einheitlichkeit!

Verzichte auf extreme Fonds!

Extreme wie zu dünne und zu dicke Schriften gilt es zu vermeiden. Entscheide dich für den Mittelweg!

Achte auf gleichmäßige Abstände!

Ungleichmäßige Abstände können der Lesbarkeit des Logos schnell einen Abbruch tun. Bei zu kleinen Abständen verschwimmen die Buchstaben, bei zu großen wird die Lesbarkeit von einem schlechtem Kernig beeinträchtigt.

Universal einsatzbereit

Auch wenn das Logo zunächst nur für die Arbeitskleidung der Firma gedacht ist, sollte es stets so designt werden, dass es auch auf anderen Medien repräsentativ erscheint. Hierbei gilt: Der Entwurf soll auf schwarz-weiß reduziert werden können, ohne dabei an Identität und Ausdruckskraft zu verlieren. Ist dies der Fall, dann kann es bedenkenlos auf sämtlichen Medien zum Einsatz kommen.

Die richtige Software

Ganz klar: Photoshop ist eine unschlagbare, universal einsetzbare Software. Zum Logo Design jedoch ist sie weniger geeignet. Hier empfehlen sich Vektor-Grafikprogramme wie etwa Inkscape, mit denen typische Größen- und Formatprobleme endlich der Vergangenheit angehören.

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Das Erstellen von Youtube Videos mit Stupeflix

Was ist Stupeflix?

[reduceazon-image align=“left“ asin=“3826681924″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/51X5BRFsq3L._SL160_.jpg“ width=“108″]Stupeflix ist eine Web-Anwendung zum Erstellen von kompletten Videos mit wenigen Handgriffen. Du kannst Fotos und Videos von deinem PC oder dem Internet importieren, Soundtracks hochladen und deine Geschichte durch das Hinzufügen von Texten und Bildbeschriftungen erzählen. Stupeflix ist eine kostenlose Anwendung. Wenn du sie öfter nutzt, schaltet dir ein kostenpflichtiges Abonnement alle Themen frei, entfernt das Stupeflix Logo aus den Videos und gibt sie zur kommerziellen Nutzung frei. Unbegrenzte HD-Exporte sind dann außerdem möglich. Du benötigst eine aktuelle Version deines Browsers sowie des Adobe Flash Players. Google Chrome arbeitet am besten mit der Anwendung zusammen und wird empfohlen.

Wie erstellst du ein Video mit Stupeflix?

Deine erste Handlung ist das Auswählen eines Themas aus dem vielfältigen Angebot für dein Video. Daraufhin öffnet sich die Video-Schnittstelle, die auf den ersten Blick wie eine weiße Leinwand mit Bedientasten in der rechten oberen Ecke aussieht. Die Schnittstelle besteht aus zwei Teilen. Im oberen Teil kannst du dein Video produzieren, die Vorschau ansehen oder das Thema sowie die Themenoptionen einstellen. Darunter im wesentlich größerem Teil befindet sich die Videochronik, wo du Fotos, Videos, Texte und benutzerdefinierte Übergänge einbinden kannst.

[reduceazon-image align=“center“ asin=“3836228351″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/61KVFYNX4iL._SL160_.jpg“ width=“137″]

Mit der großen roten Plus-Taste in der linken oberen Ecke kannst du mit wenig Aufwand Bilder und Videos integrieren. Du wählst dabei aus, von welcher Art der Import sein soll. Möglich ist das Einfügen vom eigenen Computer, aus Cloud Speichern wie der Dropbox sowie Medien aus sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm oder Picasa.

Mit Texten kannst du dein Video auf zwei Arten ergänzen. Entweder fügst du eine Titelfolie hinzu, welche zwischen den einzelnen Fotos oder Videos erscheint. Dafür klickst du auf die Plus-Taste und wählst die Option „Titel Slide“ aus. Oder du fügst Beschriftungen auf der Oberseite von Fotos ein. Dazu klickst du auf das gewünschte Objekt (Foto, Video), dann auf den nach unten weisenden Pfeil und wählst die Option „Overlay“. Die Textmenge hängt von dem Thema, welches du zuvor gewählt hast, ab. Verfasse kurze Texte, denn der Betrachter möchte ein Video sehen und dabei nicht viel lesen.

Jedes Video kann zwei Audiospuren, welche gleichzeitig abgespielt werden können, einschließen. Eine Audiospur kann einen eigenen oder ausgewählten Song aus der ­Stupiflix Bibliothek, die zweite eine ­Voice-over-Datei oder Text durch Computerstimme beinhalten. Auf der Ansicht der einzelnen Elemente wählst du die Option „Audio Overlay“ aus.

Die Schritte sind auch auf der Webseite von Stupeflix im Detail aufgeführt und mit Beispielbildern erklärt.

 

 Lesestoff

  • [reduceazon-link asin=“3826681924″ locale=“de“]Erfolgreich auf YouTube: Social-Media-Marketing mit Online-Videos (mitp/Die kleinen Schwarzen)[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3955615200″ locale=“de“]Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit YouTube[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3832952411″ locale=“de“]YouTube und seine Kinder: Wie Online-Video, Web TV und Social Media die Kommunikation von Marken, Medien und Menschen revolutionieren[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3867643741″ locale=“de“]Jeder kann Video! Filmen für Websites, YouTube und Blogs[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“B00KM5XK1E“ locale=“de“]YouTube Marketing Wissen enthüllt: Erfahre die Geheimnisse erfolgreicher YouTuber[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3828830595″ locale=“de“]Musik und Aufmerksamkeit im Internet: Musiker im Wettstreit um Publikum bei YouTube, Facebook & Co.[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3837623327″ locale=“de“]Understanding YouTube: Über die Faszination eines Mediums[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3709303222″ locale=“de“]Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3864901871″ locale=“de“]Videofilmen: Bessere Videos für Familie, YouTube und Co.[/reduceazon-link]
  • [reduceazon-link asin=“3836228351″ locale=“de“]Grundkurs Digitales Video: Schritt für Schritt zum perfekten Film (Galileo Design)[/reduceazon-link]

 

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Hashtags – Wie nutzt man sie richtig?

Hashtags – Wie nutzt man sie richtig?RiteTag – Was ist das?

In der heutigen Zeit kommst Du doch gar nicht ohne die sozialen Netzwerke wie Twitter,  Facebook,  Instagra und Co. aus.

Immerhinmöchtest Du jederzeit auf den neusten Stand sein und keine News verpassen. Selbstverständlich gehören auch die beliebten Hashtags zu den alltäglichen Lastern dieser modernen Zeit. Hashtags setzt Du in jede Nachricht, die Du verfasst. Hierbei ist es vollkommen unwichtig auf welcher sozialen Plattform das ist. Sollten nun Personen nach einem bestimmten Hashtag suchen, dann wird ihnen Dein Post angezeigt, falls Du das Hashtag enthalten hast. Doch so einfach ist das mit den Hashtags dann doch nicht.

Hashtags – Wie nutzt man sie richtig?

Du nutzt Hashtags vor allem um Deine Popularität zu steigern, mehr Leute von Dir zu überzeugen und sie anzulocken. Natürlich ist das nur dann möglich, wenn diese Personen auch Deinen Post lesen. Benutzt Du ein Hashtag, welches sowieso schon dutzendfach im Einsatz ist, dann gehst Du schnell unter. Dies sollte natürlich nicht passieren. Deswegen kannst Du den Dienst von RiteTag nutzen. RiteTag ist zur Zeit in der Beta und kann auf mobilen Plattformen oder im eigenen Internetbrowers verwendet werden. Du musst RiteTag nur herunterladen und kannst dann dessen zahlreiche Vorteile nutzen. Interessenten werden nun natürlich fragen: Was ist RiteTag überhaupt?

Wie funktioniert RiteTag?

Bei RiteTag handelt es sich um ein instand Ranking-System für Hashtags. Du kannst über RiteTag eine Nachricht mit Hashtags verfassen. Das ist wie bei jeder anderen sozialen Plattform auch. Hast Du deine Nachricht vollenden, dürfen die perfekten Hashtags natürlich nicht fehlen. Genau diese werden von RiteTag erkannt. Hierbei gibt es dann drei Stufen in welche die Hashtags einsortiert werden. Sollte das Hashtag einen roten Rahmen besitzen, dann wird es sehr häufig verwendet. Die Chance, dass Du dann untergehst, ist sehr groß. Hashtags mit einem blauen Rahmen sind in Ordnung und vertretbar. Am besten sollten die Hashtags aber einen grünen Rahmen besitzen. Diese Hashtags werden nur sehr selten verwendet und dementsprechend steigt Deine Chance auf neue Leser. Natürlich könntest Du nun viele unterschiedliche Hashtags ausprobieren, bis diese endlich alle einen grünen Rahmen besitzen. Allerdings ist das sehr umständlich und dauert lange. Deswegen bietet RiteTag einen weiteren Dienst an. Mit einem einfachen Klick kannst Du Synonyme für das Wort finden. Diese werden ebenfalls in roten, blauen und grünen Rahmen unterteilt. Somit hast Du es viel leichter ein perfektes Hashtag zu finden.

Die zahlreichen Leistungen von RiteTag

Allerdings bietet RiteTag noch mehr Möglichkeiten. Du kannst Dich per E-Mail verständigen lassen, falls neue Hashtags im Kommen sind. Somit kannst Du direkt auf der Trendwelle surfen. Die gemachten Nachrichten kannst Du einfach per Klick versenden. Du musst dafür nicht einmal Twitter und Co. besuchen. Selbstverständlich solltest Du vorher Deinen Account auf RiteTag registrieren. Zusätzlich überwacht RiteTag jeden gesendeten Tweet. Es werden Klicks, Retweets und Favoriten im Auge behalten. In einer Statistik kannst Du dann deine beliebtesten Hashtags und viele weitere Daten einsehen. Auch über eine App ist RiteTag heute schon verfügbar und kann genutzt werden. Bestimmt wird sich RiteTag auszahlen, wenn Du erst einmal mehr Retweets, Fans und Co. erhältst.

 

Weitere Tools zur Hashtagsuche


hashatit

hashtagify.me
tagboard
tweetdeck
trendsmap
analytics.hashtags

Facebook Marketing für Künstlerinnen
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Facebook Marketing für Künstlerinnen: in wenigen Schritten zur eigenen Fanpage

Facebook Marketing für Künstlerinnen: in wenigen Schritten zur eigenen Fanpage

Ohne Facebook Marketing kommt auch ein Künstler heute kaum aus. Hiermit kannst du deine Popularität steigern und die Verkaufszahlen deiner Produkte ankurbeln. Die Facebook Fanpage muss die wesentlichen Merkmale deines Unternehmens klar herausstellen. Ein potentieller Kunde soll auf den ersten Blick erkennen, wer sich hinter der Seite verbirgt. Bietet eine Facebook Gruppe Fans keinen Mehrwert, ist sie sinnlos.

 So legt ihr eine Fanseite an

Eine Facebook Fanseite kannst du in wenigen Schritten erstellen. Als erstes legst du auf Facebook einen Account an, für den eine Registrierung auf der Startseite notwendig ist. Im nächsten Schritt wird die Fanpage erstellt. Nach dem einloggen meldest du eine „offizielle Seite“ an. Dafür müsst du die Option „Marke, Produkt oder Organisation“ und eine passende Unterkategorie auswählen. Für den Anfang ist es besser, die Seite auf „nicht sichtbar“ einzustellen. Dann lässt sie sich in aller Ruhe bearbeiten. Der Name sollte prägnant und von großem Wiedererkennungswert sein.

Die Erzeugung des Inhalts braucht Zeit und muss genau überlegt werden, denn hier präsentierst du deine kreativen Erzeugnisse. Die Informationen über das Angebot sollten knapp und aussagekräftig sein. Als Profilbild bietet sich das Firmenlogo an. Bist du im Internet mit Blogs vertreten, solltest du den entsprechenden Link unbedingt einbinden. Hast du eine Mindestanzahl von 25 Fans, kannst du sogar einen Kurzlink verwenden und wirst leichter gefunden. Für Musiker bietet sich an, einen Podcast zu synchronisieren. Eigens eingerichtete Fan Felder dienen dazu, Fans persönlich aufzufordern, Notizen zu erstellen. Ohne Werbung ist deine Facebook Fanseite jedoch wenig wert. Mach deine Freunde auf dein Angebot aufmerksam und fordere sie auf, im Netz für deine Seite zu werben.

 Wer seine Fans kennt, hat es leichter – Die 5 häufigsten Facebook Charaktere

  • Typ 1 ist der potentielle Kunde, der vom Unternehmen über Werbung oder Mundpropaganda erfahren hat. Er ist von vornherein vom Angebot fasziniert.
  • Typ 2 ist der Freund oder Arbeitnehmer. Er hat Likes für die Fanpage vergeben, weil er das Unternehmen unterstützen möchte. Es besteht die Gefahr, dass er als nicht authentisch wirkender Fan die Qualität der Seite mindert.
  • Typ 3 ist der Teilnehmer von Gewinnspielen. Er vergibt Likes nur, weil er Preise einheimsen möchte. Seine Mentalität entspricht der Haltung: „einmal und nie wieder“. Trotzdem können Fans von Typ 3 ihre Begeisterung für deine Produkte durch Social Media Aktionen weitergeben. Dieses kostenlose Marketing solltest du auf jeden Fall für dich arbeiten lassen.
  • Typ 4 ist der angenehmste Fan, denn er schätzt dein Angebot und interagiert fleißig mit deinen Inhalten. Das Gespräch mit ihm solltest du möglichst immer in Gang halten.
  • Typ 5 schließlich besucht deine Webseite hauptsächlich, weil er auf dem Laufenden sein möchte. Er hält sich prinzipiell lieber im Hintergrund.

Um alle Möglichkeiten des Facebook Marketings auszuschöpfen, solltest du die Verhaltensweisen der Facebook Fans kennen. Außerdem müssen deine Inhalte so interessant sein, dass Betrachter gerne Likes vergeben oder die Beiträge kommentieren. Nur echte Fans lassen sich dazu bewegen, die angebotenen Produkte zu kaufen. Die besten Mittel, deine Fans „bei Laune zu halten“, sind immer noch Präsenz und wohlwollender Dialog.

 

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