Mit diesen Übungen gehören Nackenschmerzen der Vergangenheit an

Jeder kennt es, man hat in der Nacht falsch gelegen, längere Zeit in einer unguten Position ausgeharrt oder beim Sport übertrieben und schon merkt man das unangenehme Ziehen im Nacken. Dieses kann bleibt jedoch oft nicht nur im Nacken, sondern kann auch in den Rücken und die Schulter ausstrahlen oder zu Kopfschmerzen führen. Damit es nicht so weit kommt, gibt es einige Übungen, die man ganz leicht in seinen Alltag einbauen kann, sodass Nackenschmerzen auch ohne Tabletten oder Salben schnell gelindert werden können.

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Kreisende Bewegungen helfen dabei die Nackenmuskulatur zu entspannen

Da Nackenschmerzen oft auf eine Anspannung oder Zerrung der dortigen Muskulatur zurück zu führen sind, ist der erste Schritt zur Besserung immer die entsprechende Muskulatur zu entspannen. Dies kann man mit zwei ganz einfachen Übungen erreichen. Zunächst sollte man seine Arme kreisen lassen. Dabei ist ein gemäßigtes Tempo die beste Möglichkeit um den gewünschten Effekt zu erreichen. 20 Mal vorwärts und 20 Mal rückwärts reicht oft schon aus um eine Linderung zu erzielen. Ist dies noch nicht ausreichend, kann man zu dem die Schultern kreisen lassen, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Denn auch dies bewirkt, dass sich die Nackenmuskeln entspannen kann, sodass der Schmerz spürbar nachlässt. Zusätzlich kann man die Schultern noch heben und senken, was ebenfalls bewirkt, dass sich die Nackenmuskeln entspannen und das Ziehen im Nackenbereich schnell nachlässt.

Gerade Künstler haben oft Nackenschmerzen

Auch wenn man in der Nacht ein gutes Nackenstützkissen nutzt, um Verspannungen zu vermeiden, gibt es dennoch einige Personengruppen, bei denen Nackenschmerzen häufiger auftreten. Dazu zählen oft Künstler und Maler, denn bei diesen muss oft eine bestimmte Haltung eingenommen werden, um das Kunstobjekt fertigstellen zu können und diese Haltungen sind nicht immer gut für den Nacken. Deswegen sollte man als Künstler immer darauf achten seinen Nacken zu schonen und mit entsprechenden Übungen zu stärken, sodass man nicht immer wieder unter schmerzhaften Verspannungen im Nackenbereich leiden muss. Oft hilft es dabei schon in der Nacht ein Nackenstützkissen zu nutzen und über den Tag verteilt immer wieder die verschiedenen Übungen durchzuführen, damit es erst gar nicht zu Nackenschmerzen kommen kann. Zusätzlich ist es oft auch gut bei besonders fordernden Arbeiten den Nacken zu dehnen, in dem man den Kopf auf eine Seite legt und den Hals streckt. Denn gerade bei der kreativen Arbeiten können Schmerzen im Nacken sehr hinderlich sein und so den Künstler darin hindern seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Man sollte seinen Alltag nicht von Schmerzen bestimmen lassen sondern dagegen angehen

Manchmal lassen sich Nackenschmerzen nicht vermeiden, jedoch muss man diese nicht einfach aushalten, bis sich eine Besserung zeigt, denn mit den genannten Übungen und einem guten Nackenstützkissen für die Nacht kann man schon viel tun, um schnelle Linderung zu erzielen. Ebenso sollte man darauf achten im Sommer nicht zu nah an der Klimaanlage zu sitzen, denn auch dies kann schnell zu Nackenschmerzen führen. Daher lohnt es sich stets auf die Signale seines Körpers zu achten und den Nacken zu stärken, damit das störende Ziehen im Nacken nicht zu einer dauerhaften Belastung wird.

kleckerlabor

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