Karneval für Anfänger

Karneval kann in manchen Orte in Deutschlands völliger Ausnahmezustand bedeuten. Besonders in Köln wird so viel gefeiert, dass die Stadt Köln während des Karnevals gar nicht mehr wieder zu erkennen ist. Die Kölner Altstadt ist besonders bei Touristen sehr beliebt. Vom Hauptbahnhof in Köln sind es nur einige Minuten, bis man ins Epizentrum gelangt. An der Weiberfastnacht findet man auf dem alten Markt eine große Freiluftsitzung, welche um 10 Uhr beginnt. Um 11 Uhr wenden sich die Regenten an ihre Untertanen. Das Dreigestirn setzt sich aus Prinz, Bauer und Jungfrau zusammen. Das Ereignis auf der Bühne kann man sich auch auf einer Großbildleinwand anschauen.

Von der Weiberfastnacht bis zur Nubbelverbrennung kann man sich in den Brauhäusern und in den kölnischen Kneipen die kölnische Musik anhören und einfach durchfeiern. Am Rosenmontag sollte man sich natürlich nicht den Rosenmontagszug entgehen lassen.

Auch in der Südstadt wird richtig gefeiert. Das Herz der Südstadt befindet sich auf dem Chlowdigplatz.

Karneval ist eine großartige Angelegenheit es mal wieder richtig krachen zu lassen. Für einige Tage hat man also die Chance die Hüllen fallen zu lassen und sich mit einem Kostüm von einer ganz anderen Seite sehen zu lassen. Karneval wird von vielen Menschen sehr geliebt, da man einfach mal ganz natürlich und lustig wirken kann.

Selbstverständlich darf man auch auf der Arbeit zeigen, dass man sich in Karnevalstimmung befindet. Man sollte allerdings zunächst den Arbeitgeber fragen was erlaubt ist und was nicht. Ansonsten kann es zu Missverständnissen kommen. In vielen Fällen kann ein Kostüm erlaubt sein, jedoch sollte dies auf keinen Fall provozieren. Bei Frauen darf das Kostüm nicht all zu freizügig sein. Wenn man die Regeln des Arbeitgebers befolgt, so macht man nichts falsch und kann trotzdem den Karneval mitgenießen.

Auf der Suche nach dem richtigen Kostüm muss man sich natürlich Gedanken machen. Schließlich möchte man sich während dieser feierlichen Stimmung von seiner besten Seite zeigen. Pierros stellt maßgeschneiderte Karnevalkostüme zur Verfügung, die jeden in einem ganz anderen Licht erstrahlen lassen können.

Wer sich noch nie ein Kostüm angezogen hat, der sollte es mal ausprobieren. Denn immer seriös und ernst zu sein, wirkt doch irgendwie langweilig, besonders während des Karnevals.

 

Wie man als Künstler einen Brand aufbaut

Die Zeiten, in denen man als Künstler einzig und allein über Talent, schöpferische Inspiration und ein paar gute Beziehungen verfügen musste, gehören längst der Vergangenheit an. In unserer modernen Zeit sehen sich auch kreativ tätige Menschen in zunehmendem Maße mit Konkurrenzdruck, hohen Leistungsanforderungen und einer Vielzahl von ökonomischen und administrativen Herausforderungen konfrontiert.

Das bedeutet, dass man sich als Kunst- oder Kulturschaffender nur dann langfristig erfolgreich auf dem Markt behaupten kann, wenn man sich und seine Werke optimal aufbaut und genauestens über die Beschaffenheit des Marktes und der Zielgruppe bescheid weiß. Wir verraten euch, was ihr als Künstler alles beachten solltet, wenn ihr euch eine persönliche Marke (englisch: „Brand“) aufbauen möchtet.

Beginnen wollen wir mit einem nicht ganz unwesentlichen Teil, der jedoch oftmals ein wenig unter den Tisch gekehrt wird: der Namensgebung. Die Wirkung des Namens einer Marke oder einer Firma sollte nicht unterschätzt werden – schließlich ist es oft das erste, mit dem die zukünftigen Kundinnen und Kunden in Berührung kommen.

Aus diesem Grund sollte man sich nach Möglichkeit noch bevor man mit seinen Produkten an die Öffentlichkeit tritt, ausführliche Gedanken darüber machen, unter welchem Markennamen dies geschehen soll. Gerade in den Kreisen kreativ und künstlerisch tätiger Menschen ist es nicht unüblich, sich ein Pseudonym bzw. einen Künstlernamen zuzulegen, insbesondere im musikalischen Bereich ist dies eher die Regel als die Ausnahme.

Andere hingegen setzen darauf, ihre Werke unter ihrem bürgerlichen Namen zu vermarkten. Überlegt euch, welche Option zu eurer persönlichen künstlerischen Vision und Philosophie besser passt!

Von zentraler Bedeutung ist natürlich auch, dass man als Künstler in seinem Schaffen eine klare Linie findet. Was bei Unternehmen unter dem Begriff „Corporate Identitiy“ bekannt ist, entspricht bei Kunstschaffenden einem klaren roten Faden, der sich durch das Werk zieht.

Die vom Künstler erschaffenen Produkte sollten einen hohen Wiedererkennungswert haben und sich deutlich von den Werken der Konkurrenten abheben. Im Idealfall sollten die Kundinnen und Kunden mit einem Kunstwerk sofort den Namen des Schöpfers in Verbindung bringen.

Bekannte Beispiele aus der Branche der bildenden Kunst sind etwa die Fotosiebdrucke eines Andy Warhol oder die markanten tanzenden Männchen eines Keith Haring, die jeder sofort mit den entsprechenden Künstlern assoziiert.

Als weiterer unglaublich wichtiger Bestandteil beim Aufbau eines künstlerischen Brands kommt ein gelungener Auftritt in den modernen Medien hinzu. Im digitalen Zeitalter, in welchem wir uns bewegen, ist es von enormer Bedeutung, dass man sich im Internet möglichst effizient präsentiert.

Gerade bei Künstlern stehen hier natürlich die ästhetischen und visuellen Gesichtspunkte ganz besonders im Vordergrund. Die persönliche Webseite eines Künstlers sollte deshalb den individuellen Stil des Protagonisten möglichst anschaulich repräsentieren.

Das Design und Layout der Seite sollen der Zielgruppe auf den ersten Blick vermitteln, mit welcher ästhetischen und geschmacklichen Grundausrichtung sie es hier zu tun haben. Natürlich dürfen heutzutage auch Auftritte in den bekannten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm, Twitter und Co. nicht fehlen. Die gesamte Webpräsenz des Künstlers sollte gut durchdacht und ausgefeilt sein.

Wenn ihr diese wichtigen fundamentalen Punkte beachtet, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Markenbildung und damit für euren Erfolg als Künstler gelegt! Wir wünschen euch viel Erfolg und gutes Gelingen!