Videomarketing für Künstler, selbstvermarktung über Videoportale

Während früher Künstler sich auf ihr schöpferisches Schaffen konzentrieren konnten, gehört heutzutage weit mehr zum „Künstler-Dasein“ dazu: man muss seine Werke auch unter das Volk bringen. Dazu gehört, wie in der Wirtschaft auch, das Marketing.

Einer ,der vielen Möglichkeiten sich zu vermarkten, ist das Video Marketing.

Videoportale

Um seine Werke (oder sein Atelier) zu vermarkten, muss man sich zunächst einen „Kanal“ auf einem der Video Portale erstellen. Dazu braucht man meist nur eine gültige eMail Adresse.
Eine Auswahl verschiedener Videoportale:

  • Youtube
  • Clipfish
  • My Video
  • Clip Shack

Ziele

Durch die Erstellung eines „Kanals“ versucht man zum einen seinen Kundenstamm zu erweitern und Produkte zu verkaufen. Die Kunden werden über die Videos auf den Künstler aufmerksam und erwägen anschließend eventuell einen Kauf.

Außerdem kann man über Videos sich einen Namen machen und einen guten Ruf aufbauen.

Methoden

Der erste Schritt ist der Auswahl des Benutzernamens. Hier sollte, wenn möglich, schon der Künstlername enthalten sein.

Anschließend geht es darum, möglichst viele Videos hochzuladen. In diesen sollten die umworbenen Kunstwerke enthalten sein, eventuell eine (mit Musik unterlegte) Beschreibung des Werkes.

Wichtig sind hier auch die richtigen „Tags“ (Schlüsselworte), über die das Video von den Nutzern der Plattform gefunden wird. In diese Tags sollte wenn möglich:

  • Künstlername ( falls man sich schon einen Namen gemacht hat! Muss immer vorhanden sein)
  • Art der Kunst ( damit Nutzer die eben genau nach diesem Gebiet suchen fündig werden)
  • Ort des Künstlers ( damit Interessenten in der Umgebung fündig werden)
  • Allgemeine Keywords ( Kunst, schön , usw. )
  • Eventuell Name des Werkes
  • Eventuell Name von ähnlichen Werken (damit man über diese gefunden werden kann)

Weiterhin sollte man auf die richtige Qualität des Videos achten. Hier sollte ein wenig Geld in eine Kamera, ein Stativ und ein Video Bearbeitungsprogramm investiert werden (es lohnt sich!).

In die Beschreibung sollte auf jeden Fall die Adresse ihres Ateliers/ ihrer Website, damit potentielle Kunden Kontakt mit ihnen aufnehmen können.

Wenn erstmal die Videos online sind, ist es wichtig dass sie sich um Kommentare der Nutzer kümmern und auf diese eingehen.

Verbreitung

Verbreiten sie anschließend den Link ihres Videokanals über ihren (hoffentlich vorhandenen) Auftritt auf sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter usw. ).

kleckerlabor

If you've enjoyed my drawings & illustrations , why not help me spread the word with one of these excellent options. Subscribe the RSS feed! , like my fanpage. Follow me @ Flickr, Google+, Instagram, Pinterest, Soundcloud, Twitter & Youtube, send this Post to a Friend , post it on your Blog, Facebook or Google+ Page, or maybe just leave a...comment. THX

5 Comments

  1. Unterdessen verwende ich einige Video-Portale, neben YT, da dort die Gema wirklich alles sperrt.
    Naja oder man nutzt halt einen Proxy 😉
    Grüße Julia

  2. Also das Videomarketing wird in Deutschland wirklich noch kaum genutzt. Sehe da sehr großes Potential drinnen und erwarte auch, dass da einiges in nächster Zeit kommen wird…

  3. Ich finde bei Künstlern die Vermarktung über YT und Co nicht so wichtig wie einen eigenen Blog zu besitzen in dem man viele seiner Werke vorstellt und einiges an Inhalt reinbringt.
    So wirkt man, meiner Meinung nach, wesentlich seriöser und hat einen viel besseren Kontakt zu Fans/Käufern.
    Ich denke auch das es mit der Art der Kunst zu tun hat.
    Sehr abstrakte Kunst kommt auf YT wahrscheinlich nicht so gut an wie Porträtzeichnungen z.B.

  4. Ich würde die Internet-Adresse auch direkt in das Video mit einbinden, so findet wirklich jeder zur Quelle zurück. Selbst wenn das Video Beine bekommt.

Kommentar verfassen