Als Freiberüfler steuerrechtlich auf dem Laufenden bleiben mit dem Blog von Debitoor

Als Freelancer oder Gründer eines Startups kennst du das Problem wahrscheinlich: Steuerrechtlich auf dem Laufenden zu bleiben ist oft eine sehr zeitintensive Angelegenheit.
Der Blog auf Debitoor ist hierbei eine gute Möglichkeit, sich schnell und leicht verständlich über rechtliche Gegebenheiten und Änderungen zu informieren. Darüber hinaus findest du dort auch interessante Experteninterviews und nützliche Tipps und Tricks rund um das Thema Unternehmensgründung und den damit verbundenen Fragestellungen.
So wird angefangen von der Gewerbeanmeldung, über das Finden des richtigen Geschäftspartners bis zum Marketing jeder Bereich angeschnitten, mit dem du dich als Jungunternehmer beschäftigen musst.

Die Seite selbst vertreibt die Buchhaltungssoftware Debitoor, die als Cloudlösung angeboten wird. Die Software ist speziell auf kleine Unternehmen und Freelancer zugeschnitten und bietet dir die Möglichkeit, einfach professionelle Rechnungen zu erstellen und deine Buchhaltung zu erledigen. Darüber hinaus gibt es ein Banking Feature für den automatischen Zahlungsabgleich und eine Reihe verschiedener Apps.

Der Blog umfasst daher auch immer wieder Beiträge zu der Software selbst, sowie Informationen über neue Features. Durch die übersichtliche Gruppierung des Blogs in einzelne Themenblöcke findest du jedoch auch als Nutzer anderer Software sehr schnell die Blogeinträge und Informationen, die für dich als Jungunternehmer relevant sind.

Das Layout des Blogs selbst ist sehr nüchtern und minimalistisch gehalten und zeigt die einzelnen Blogeinträge chronologisch, beginnend mit dem neuesten Eintrag. Erfreulich ist hierbei der Verzicht auf Werbung, was die Lesbarkeit erhöht und dazu führt, dass die Seite auch am Smartphone sehr schnell verfügbar ist.

Auch wenn die Gliederung in Themenblöcke gut durchdacht ist, empfiehlt es sich bei der Suche nach einem speziellen Blogeintrag oder Themengebiet die Suchfunktion in der rechten oberen Ecke der Seite zu verwenden, da du dich ansonsten mithilfe des Paginators durch die einzelnen Seiten klicken musst, was bei Themenblöcken mit mehr als 80 Blogeinträgen mühsam werden kann.

Da der Blog unregelmäßig alle ein bis zwei Wochen erscheint, solltest du bei Interesse ihren Channel (@debitoor_de) auf Twitter abonnieren. Neue Blogeinträge aber auch andere informative Beiträge werden hier verlinkt und somit bist du immer up to date. Die Seite verfügt darüber hinaus auch über Accounts auf Facebook, Google+ und Instagram und auch ein eigener YouTube Channel für deutsche Startups wird angeboten.

Holz als Baustoff

Diese Vorteile bietet Holz als Baustoff

Holz ist ein Baustoff, der sich seit Jahrhunderten bewährt. Zimmerer, Architekten und Häuslebauer schätzen die einfachen Bearbeitungsmöglichkeiten des Materials. Neben flexiblen Einsatzmöglichkeiten sprechen viele weitere Vorzüge für eine Verwendung des Baustoffs. Wir stellen die wichtigsten Vorteile vor.

Fertigbau und Holzbau gehören zusammen

Heutzutage ist der Fertigbau ein wichtiges Thema, der eng mit dem Holzbau einhergeht. Längst hat die Praxis gezeigt, dass ein fortgeschrittener Vorfertigungsgrad kein Indiz für eine besonders schlechte Qualität ist. Im Gegenteil: werden Bauelemente durch den Holzbau vorgefertigt, ist eine wichtige Grundlage für eine termingetreue Planung sowie kurze Bauzeiten geschaffen. Darüber hinaus eignet sich Holz sehr gut als Wärmeschutz. Weil das Baumaterial ein schlechter Wärmeleiter ist, schützt es automatisch effizient vor Wärme. Weil im Holz befindliche Zellen mit Luft gefüllt sind, agiert das Material zwangsläufig als träger Wärmeleiter. Temperaturschwankungen werden stetig verlangsamt. Eine wichtige Grundlage für ein energiefreundliches Wohnen ist gegeben.

Beinahe grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten 

Ein weiteres Steckenpferd von Holz als Baumaterial ist dessen Wandlungsfähigkeit. Planerisch kennen Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Material nahezu keine Grenzen. Hinzu kommt das leichte Gewicht des Baustoffes, dem jedoch eine hohe Traglast sowie immense Belastungsspielräume gegenüber stehen. Auch die Beschaffenheit dieses Baumaterials erweist sich als deutlicher Vorteil. Holz ist eine natürliche Substanz, die bei Menschen Wohlbehagen auslöst. Der Baustoff wirkt nicht nur beruhigend. Generell erzeugt das Material ein gesundes Raumklima, das eine ideale Luftfeuchtigkeit garantiert. Ob privat oder beruflich im Büro – das Wohlempfinden wird in Räumen mit Holzelementen spürbar gesteigert.

Klassisch schön und dennoch modern 

Zu diesen Argumenten gesellt sich die besondere Ausstrahlungskraft von Holz dazu, die einige als zeitlos schön und andere als besonders modern empfinden. Doch welche Assoziationen die Bausubstanz auch immer auslöst, die Langlebigkeit von Holz ist unumstritten. Ein Paradebeispiel für die Dauerhaftigkeit von Holz sind sogenannte Fachwerkhäuser, die heutzutage einige Städte schon 300 Jahre oder noch länger verzieren. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein ganzes Haus aus Holz dank der Flexibilität des Baumaterials sehr belastbar ist. Auch viele Jahre später bewahrt sich Holz seinen natürlichen Charme.

Ein effektiver Wetterschutz

Die Berechenbarkeit, Flexibilität und Planbarkeit von Holz sprechen deutlich für das Baumaterial. Denn Holz erweist sich als konstruktiver Wetterschutz, der im Außenbereich besonders deutlich zum Vorschein kommt. Werden Dachvorsprünge beispielsweise aus Holz angefertigt, bleiben darunter befindliche Fassadenteile von Witterungsbedingungen weitestgehend unbeeinflusst. Hat das Holz aufgrund seiner Anordnung die Möglichkeit, nach Niederschlag schnell wieder abzutrocknen, sind Sorgen um Schimmelbildung oder andere Fäulniseffekte völlig unberechtigt.

Autor: Dirk Fischer

Wie man als Künstler einen Brand aufbaut

Die Zeiten, in denen man als Künstler einzig und allein über Talent, schöpferische Inspiration und ein paar gute Beziehungen verfügen musste, gehören längst der Vergangenheit an. In unserer modernen Zeit sehen sich auch kreativ tätige Menschen in zunehmendem Maße mit Konkurrenzdruck, hohen Leistungsanforderungen und einer Vielzahl von ökonomischen und administrativen Herausforderungen konfrontiert. Das bedeutet, dass man sich als Kunst- oder Kulturschaffender nur dann langfristig erfolgreich auf dem Markt behaupten kann, wenn man sich und seine Werke optimal aufbaut und genauestens über die Beschaffenheit des Marktes und der Zielgruppe bescheid weiß. Wir verraten euch, was ihr als Künstler alles beachten solltet, wenn ihr euch eine persönliche Marke (englisch: „Brand“) aufbauen möchtet.

Beginnen wollen wir mit einem nicht ganz unwesentlichen Teil, der jedoch oftmals ein wenig unter den Tisch gekehrt wird: der Namensgebung. Die Wirkung des Namens einer Marke oder einer Firma sollte nicht unterschätzt werden – schließlich ist es oft das erste, mit dem die zukünftigen Kundinnen und Kunden in Berührung kommen. Aus diesem Grund sollte man sich nach Möglichkeit noch bevor man mit seinen Produkten an die Öffentlichkeit tritt, ausführliche Gedanken darüber machen, unter welchem Markennamen dies geschehen soll. Gerade in den Kreisen kreativ und künstlerisch tätiger Menschen ist es nicht unüblich, sich ein Pseudonym bzw. einen Künstlernamen zuzulegen, insbesondere im musikalischen Bereich ist dies eher die Regel als die Ausnahme. Andere hingegen setzen darauf, ihre Werke unter ihrem bürgerlichen Namen zu vermarkten. Überlegt euch, welche Option zu eurer persönlichen künstlerischen Vision und Philosophie besser passt!Von zentraler Bedeutung ist natürlich auch, dass man als Künstler in seinem Schaffen eine klare Linie findet. Was bei Unternehmen unter dem Begriff „Corporate Identitiy“ bekannt ist, entspricht bei Kunstschaffenden einem klaren roten Faden, der sich durch das Werk zieht. Die vom Künstler erschaffenen Produkte sollten einen hohen Wiedererkennungswert haben und sich deutlich von den Werken der Konkurrenten abheben. Im Idealfall sollten die Kundinnen und Kunden mit einem Kunstwerk sofort den Namen des Schöpfers in Verbindung bringen. Bekannte Beispiele aus der Branche der bildenden Kunst sind etwa die Fotosiebdrucke eines Andy Warhol oder die markanten tanzenden Männchen eines Keith Haring, die jeder sofort mit den entsprechenden Künstlern assoziiert.

Als weiterer unglaublich wichtiger Bestandteil beim Aufbau eines künstlerischen Brands kommt ein gelungener Auftritt in den modernen Medien hinzu. Im digitalen Zeitalter, in welchem wir uns bewegen, ist es von enormer Bedeutung, dass man sich im Internet möglichst effizient präsentiert. Gerade bei Künstlern stehen hier natürlich die ästhetischen und visuellen Gesichtspunkte ganz besonders im Vordergrund. Die persönliche Webseite eines Künstlers sollte deshalb den individuellen Stil des Protagonisten möglichst anschaulich repräsentieren. Das Design und Layout der Seite sollen der Zielgruppe auf den ersten Blick vermitteln, mit welcher ästhetischen und geschmacklichen Grundausrichtung sie es hier zu tun haben. Natürlich dürfen heutzutage auch Auftritte in den bekannten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm, Twitter und Co. nicht fehlen. Die gesamte Webpräsenz des Künstlers sollte gut durchdacht und ausgefeilt sein.

Wenn ihr diese wichtigen fundamentalen Punkte beachtet, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Markenbildung und damit für euren Erfolg als Künstler gelegt! Wir wünschen euch viel Erfolg und gutes Gelingen!