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Themen die sich mit den Möglichkeiten beschäftigen mit eBooks, Fotos, Kunst, Hand-, bzw. Selbstgemachtes Geld zu verdienen.

Warum künstler einen e-Book schreiben sollten

Anlass für diesen Artikel ist der Artikelserie Schritt für Schritt zum eigenen eBook von Peer Wandiger in seinen Blog und da das schreiben von einen eBook eigentlich schon länger auf meine To Do Liste steht nütze ich diese Gelegenheit und klinge mich bei Peer Wandiger ein in der Hoffnung meine Pläne nun Endlich mal in der Tat umzusetzen.

Warum künstler einen e-Book schreiben sollten

Schon seit langen boomt der Markt für Ebooks. Die Gründe können vielfachen Ursprungs sein. Ebooks nehmen keinen Platz im Regal weg, können stets unterwegs oder auf Reisen gelesen werden und kosten nicht viel. Um ein Ebook zu verfassen, bedarf es nicht viel. Wer ein normales Buch schreiben kann, ist auch jederzeit in der Lage, ein eigenes Ebook zu verfassen. Warum sollte jetzt allerdings ein Ebook anstatt eines normalen Buchs verfasst werden? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach. Ebooks brauchen nicht verschickt oder gelagert zu werden. Zudem ist das Publikum im Internet größer, sodass Millionen von Interessenten erreicht werden können. Herkömmliche Bücher müssen meist vor finanziert werden. Bei Ebooks werden die Kosten minimal gehalten, sodass es für Personen, die als Selbstständige arbeiten möchten, der ideale Beginn eines eigenen Unternehmens bedeuten kann.

Mit was solltest du also beginnen, wenn ein Ebook entstehen soll? Ganz klar, mit dem Thema. Hierbei ist der deutsche Markt wesentlich besser geeignet als der englischsprachige. Im englischsprachigen Raum gibt es genügend Ebooks zu jedem Thema. Da der deutsche Markt noch relativ klein ist, kann hier ein gutes Thema leicht gefunden werden. Es existieren zahlreiche Nischen, die noch nicht abgedeckt wurden. Wenn der Plan, ein Ebook zu schreiben, schon länger steht, wird wahrscheinlich auch das Thema schon festgelegt sein. Mit dem richtigen Thema kommen die Leser in Scharren. Falls das Thema noch nicht festgelegt ist, solltest du überlegen, über was du am besten schreiben kannst oder möchtest und den Markt dafür untersuchen.

Der Schreibprozess des Ebooks unterscheidet sich nicht von dem eines normalen Buches. Sollte also der Beschluss, ein eigenes Buch zu schreiben, schon lange feststehen, musst du nur noch das Thema eingrenzen. Sobald das Thema feststeht, geht es darum, das Hauptthema zu unterteilen. Hier musst du stark von einem Sachbuch mit Inhalt und einem Roman unterscheiden. Die Handlung in Romanen zieht sich fort, während ein Sachbuch ein Hauptthema und die dazugehörigen Unterthemen behandelt. Die Einteilung der Kapitel kann später bzw. während des Schreibprozesses immer wieder geändert oder gar verworfen werden. Besonders nützlich sind bei Sachbüchern Illustrationen, welche zur Erklärung oder als bildliche Unterstützung dienen. Hier gibt es wiederum einen Vorteil gegenüber einem normalen Buch. Die Bilder können selbst platziert werden. Auflösung und Qualität müssen nicht so genau beachtet werden wie bei normalen Büchern, da der Druck andere Einstellungen verlangt. Bei sämtlichen verwendeten Bildern musst du allerdings beachten, dass du diese auch benutzen darfst. Such einfach nach CC-Lizenz Bildern im Internet, bearbeite diese gegebenenfalls und fertige dir ein passendes Cover an.

Gleich wie beim Schreiben jedes Buches werden gewisse Werkzeuge benötigt. Das wichtigste ist natürlich ein Textverarbeitungsprogramm. Als Gratisalternative zum kostenpflichtigen Microsoft Office Paket existiert das kostenlose Programm Open Office. Das paketinterne Textprogramm Writer arbeitet gleich wie Microsofts Word, d.h. gleiche Formatierungs- und Anpassungsmöglichkeiten sind ihm inne. Ebooks kommen allerdings nicht im gängigen Doc-Format. Um aus der Textdatei ein digitales Buch zu erstellen, muss die Datei in ein PDF-Dokument umgewandelt werden. Dies geht im Writer mittels einem einzigen Klick. Bei gedruckten Büchern hingegen müssen diese erst an den Verlag geschickt werden, welche sie wiederum an die Druckerei weiterleitet. Durch die Umwandlung der Text- in eine PDF-Datei ersparst du dir viele Schritte, ehe das fertige Buch an die Leserschaft weitergereicht werden kann. Neben den Standardtextprogrammen existieren viele Programme, welche das Buch direkt in ein Ebook-Format konvertieren. Das kostenlose Programm Calibre verwandelt Textdateien in zahlreiche Ebook-Dateien, wie etwa Mobi oder ePub. Ebenfalls in Ebook-Formate verwandelt das kostenlose Windows Programm Mobipocket-Creator Word-Dateien. Wenn du HTML beherrschst, kannst du den Programmcode für dein Ebook selbst schreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Tutorials im Internet.

Das Vertreiben eines Ebooks ist wesentlich leichter als das eines normalen Buches. Auf Amazon und Apple können jederzeit Ebooks veröffentlicht werden. Die Kosten hierfür sind sehr gering, vor allem, wenn man den daraus hervorgehenden Gewinn beachtet. Das Veröffentlichen eines normalen Buches verlangt einen Verlag oder enorme Kosten, wenn es selbst publiziert wird. Der daraus entstehende Gewinn mag zwar auf den ersten Blick hoch wirken, da die Preise für ein gebundenes Buch meist im 20 €-Bereich liegen, doch du als Autor erhältst nicht viel vom erwirtschafteten Geld. Bei Ebooks hingegen bekommst den gesamten Reinerlös zugesprochen. Dies kann, je nach Preis des Buches, 1 € oder mehr sein. Wenn du also ein gutes Buch schreibst und erfolgreich vertreibst, steigt dein Gewinn stetig. Das Kindle Direct Publishing-Programm ermöglicht es dir, dein Ebook direkt im Amazon Shop zu veröffentlichen. In Apples iBook Store ein Buch zu veröffentlichen, ist wesentlich schwieriger, aber nicht unmöglich. Hier musst du als Autor allerdings viele Schritte unternehmen, um ein Buch veröffentlichen zu dürfen. Der Gewinn bei beiden Vertriebsmöglichkeiten ist indes gleich hoch.

Wie du nun siehst, sind Ebooks wesentlich leichter zu publizieren als herkömmliche, gedruckte Bücher. Sobald du eine Idee mit passendem Thema und Inhalt hast, brauchst du dich nur noch an den Computer setzen und diese Idee niederzuschreiben. Durch die leichten Veröffentlichungsmöglichkeiten kann es leicht passieren, da du bald zu einen angesehen Autor aufsteigst, ohne dich mit der lästigen Zusammenarbeit mit einem Verlag rumschlagen zu müssen.

kreativ geld verdienen mit cafepress

Kreativ Geld verdienen mit CafePress

Kreative Menschen lieben ihre Arbeiten und wollen diese oftmals nicht nur im Bekanntenkreis verschenken, sondern auch anderen Menschen näher bringen. Eigene Arbeiten nicht nur der besten Freundin oder der Tante zu schenken, sondern sie online zum Kauf anzubieten ist eine Möglichkeit auch noch ein paar Euro dazuzuverdienen. Vielleicht hast du zum Beispiel schon immer davon geträumt T-Shirts oder etwas anderes mit deinen kreativen Designs bedrucken zu lassen? CafePress gibt dir die Möglichkeit deinen Traum zu verwirklichen! Einzige Voraussetzung hierfür: da die Seite aus den USA stammt, müssen Künstler Englischkenntnisse aufweisen können!

Das findest du bei CafePress

Bei CafePress kannst du einen eigenen Shop erstellen. Hierzu gibt es eine kostenlose Variante oder eine Premiumvariante, welche einige Besonderheiten aufzuweisen hat. Die Produktauswahl bei CafePress ist einfach riesig. So kannst du neben Kleidung auch Karten, Kalender, Trinkflaschen und sogar Yogamatten ganz nach deinem persönlichen Geschmack bedrucken lassen. Du kannst also aus unterschiedlichen Produkten wählen und selbst entscheiden, was du in deinem Shop anbieten möchtest. Der Shop kann einfach und schnell eröffnet werden. Zudem erhältst du bei CafePress eine Verkaufsprovision für alle Produkte, die du in deinem Shop verkaufst. Von dem einzigartigen Bonussystem des Shops kannst du ebenfalls profitieren, denn je mehr du verkaufst, desto mehr verdienst du. Und noch ein weiterer Vorteil: du kannst deinen CafePress-Shop sogar einfach auf deine eigene Webseite integrieren!

Eigene Produktlinie erstellen

Das Erstellen eigener Produkte macht einfach Spaß! Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Schwieriger ist jedoch der Teil des Marketings und der Finanzierung. Durch CafePress wird das Marketing praktisch übernommen und der Fokus kann für Künstler auf dem Kreieren der Produkte bleiben. Und so geht’s: Zuerst muss das Kunstwerk erstellt werden. Dabei solltest du immer auf Urheberrechte achten bevor du es hochlädst, damit du später keine Probleme bekommst. Hast du dein Kunstwerk entworfen, kannst du dich einfach mal bei CafePress registrieren und deinen Shop eröffnen. Hierzu gibt es wie gesagt die kostenlose Variante, oder die Premiumvariante. Danach werden die Produkte einfach hochgeladen. Dies kann eben ein selbst entworfenes Logo, ein Foto oder was auch immer sein. Selbstverständlich kannst du deine Artikel auch beschreiben.

CafePress Partnerprogramm

Das CafePress Partnerprogramm macht es dir leicht Geld zu verdienen. Eine Verkaufsprovision von bis zu 15 Prozent ist dabei möglich. Durch Banner der Seite, welche du beispielsweise auf deiner Homepage anbringst, kannst du Geld verdienen ohne etwas dafür zu tun. Du machst somit praktisch Werbung für CafePress und wirst dafür entlohnt!

Das Kreieren von Fan-Produkten

Mit den CafePress Fan Pages ist es einfach, Shirts, Poster, Sticker und viele weitere Fan-Produkte für den Verkauf zu kreieren. Unterschiedliche Filme und TV-Shows stehen dafür zur Verfügung. Wenn du Fan einer dieser Shows bist, kannst du nun für diese unterschiedliche Fan-Artikel erstellen. Hier musst du jedoch die Bestimmungen, welche für jeden Film oder Serie unterschiedlich sein können, beachten. Nach rund 72 Stunden werden deine Kreationen dann Teil der offiziellen Fan-Seite für den entsprechenden Film oder Serie sein und mehr als 11 Millionen Menschen zum Verkauf bereit stehen. Natürlich kannst du hier auch super coole Dinge für dich selbst kaufen!

Tfund

Der neue Bereich von CafePress beschäftigt sich mit dem Designen und Verkauf von T-Shirts. Kreiere deine eigenen Shirts und verkaufe sie kostenlos bei CafePress. Es gibt hierbei absolut kein Limit, wie viele Shirts du verkaufst oder wie viel du mit deinen Kleidungsstücken verdienst. Du bestimmst dein Ziel und den Preis für deine Shirts!

Wer seine eigenen Produkte kreieren möchte und sie ohne Risiko und kostenlos zum Verkauf bereitstellen möchte, findet in CafePress eine einzigartige Möglichkeit. Die Seite gibt Künstlern die Möglichkeit sich frei zu gestalten und überzeugt auch durch seine Bonusprogramme kreative Menschen weltweit!

Wie man als Künstler einen Brand aufbaut

Die Zeiten, in denen man als Künstler einzig und allein über Talent, schöpferische Inspiration und ein paar gute Beziehungen verfügen musste, gehören längst der Vergangenheit an. In unserer modernen Zeit sehen sich auch kreativ tätige Menschen in zunehmendem Maße mit Konkurrenzdruck, hohen Leistungsanforderungen und einer Vielzahl von ökonomischen und administrativen Herausforderungen konfrontiert. Das bedeutet, dass man sich als Kunst- oder Kulturschaffender nur dann langfristig erfolgreich auf dem Markt behaupten kann, wenn man sich und seine Werke optimal aufbaut und genauestens über die Beschaffenheit des Marktes und der Zielgruppe bescheid weiß. Wir verraten euch, was ihr als Künstler alles beachten solltet, wenn ihr euch eine persönliche Marke (englisch: „Brand“) aufbauen möchtet.

Beginnen wollen wir mit einem nicht ganz unwesentlichen Teil, der jedoch oftmals ein wenig unter den Tisch gekehrt wird: der Namensgebung. Die Wirkung des Namens einer Marke oder einer Firma sollte nicht unterschätzt werden – schließlich ist es oft das erste, mit dem die zukünftigen Kundinnen und Kunden in Berührung kommen. Aus diesem Grund sollte man sich nach Möglichkeit noch bevor man mit seinen Produkten an die Öffentlichkeit tritt, ausführliche Gedanken darüber machen, unter welchem Markennamen dies geschehen soll. Gerade in den Kreisen kreativ und künstlerisch tätiger Menschen ist es nicht unüblich, sich ein Pseudonym bzw. einen Künstlernamen zuzulegen, insbesondere im musikalischen Bereich ist dies eher die Regel als die Ausnahme. Andere hingegen setzen darauf, ihre Werke unter ihrem bürgerlichen Namen zu vermarkten. Überlegt euch, welche Option zu eurer persönlichen künstlerischen Vision und Philosophie besser passt!Von zentraler Bedeutung ist natürlich auch, dass man als Künstler in seinem Schaffen eine klare Linie findet. Was bei Unternehmen unter dem Begriff „Corporate Identitiy“ bekannt ist, entspricht bei Kunstschaffenden einem klaren roten Faden, der sich durch das Werk zieht. Die vom Künstler erschaffenen Produkte sollten einen hohen Wiedererkennungswert haben und sich deutlich von den Werken der Konkurrenten abheben. Im Idealfall sollten die Kundinnen und Kunden mit einem Kunstwerk sofort den Namen des Schöpfers in Verbindung bringen. Bekannte Beispiele aus der Branche der bildenden Kunst sind etwa die Fotosiebdrucke eines Andy Warhol oder die markanten tanzenden Männchen eines Keith Haring, die jeder sofort mit den entsprechenden Künstlern assoziiert.

Als weiterer unglaublich wichtiger Bestandteil beim Aufbau eines künstlerischen Brands kommt ein gelungener Auftritt in den modernen Medien hinzu. Im digitalen Zeitalter, in welchem wir uns bewegen, ist es von enormer Bedeutung, dass man sich im Internet möglichst effizient präsentiert. Gerade bei Künstlern stehen hier natürlich die ästhetischen und visuellen Gesichtspunkte ganz besonders im Vordergrund. Die persönliche Webseite eines Künstlers sollte deshalb den individuellen Stil des Protagonisten möglichst anschaulich repräsentieren. Das Design und Layout der Seite sollen der Zielgruppe auf den ersten Blick vermitteln, mit welcher ästhetischen und geschmacklichen Grundausrichtung sie es hier zu tun haben. Natürlich dürfen heutzutage auch Auftritte in den bekannten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm, Twitter und Co. nicht fehlen. Die gesamte Webpräsenz des Künstlers sollte gut durchdacht und ausgefeilt sein.

Wenn ihr diese wichtigen fundamentalen Punkte beachtet, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Markenbildung und damit für euren Erfolg als Künstler gelegt! Wir wünschen euch viel Erfolg und gutes Gelingen!

Ein Künstlerportfolio erstellen

Du bewirbst dich also auf einer Kunstschule oder -universität, musst ein Portfolio mit deinen Werken vorlegen und hast keines? Oh oh! Jetzt heißt es, dich durch alle deine Arbeiten zu wälzen, sie zu sortieren, zu fotografieren und zu einem Portfolio zusammenzusetzen. Zum Glück ist das recht einfach und mithilfe der folgenden Anleitung hast du im Nu ein eindrucksvolles Portfolio zusammengestellt!

Ein Künstlerportfolio erstellen

Wähle nur fertige Werke von dir aus

Beende zunächst die Arbeit an den anderen Werken, bevor du dir überlegst, sie in dein Portfolio aufzunehmen.

Beschränke dich auf maximal 20 Werke.

Da man selbst oft nicht grade den subjektivsten Blick auf seine eigenen Arbeiten hat, solltest du dir überlegen, ob du nicht einen Freund oder eine unvoreingenommene Person zur Unterstützung bei der Auswahl hinzuziehen möchtest.

Putze deine Arbeiten heraus.

Sie sollten keine Fingerabdrücke aufweisen und mattiert sein, um bei allen Betrachtern des Portfolios einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Sortiere deine Arbeiten nach Motiv oder Stil.

Deine Werke anzusehen sollte für jeden Betrachter eine angenehme Sache sein. Daher sollten deine Werke thematisch sortiert werden.Sortiere deine Bilder nach Farben oder nach Thematik/Motiv.

Zeige zu Beginn deine besten Arbeiten

Wenn sie vorne stehen, gehst du sicher, dass die Betrachter auch auf jeden Fall deine besten Arbeiten sehen und nicht bereits vorher auf die Idee kommen, dein Portfolio wieder beiseite zu legen.

Lasse deine Werke von jemanden fotografieren, der weiß, wie man mit einer Kamera umgeht.

Es muss kein bezahlter Fotograf sein, solange die Person weiß, wie sie deine Werke am besten ausleuchtet und die Farben so originalgetreu wie möglich abzulichten weiß.Ob du deine Werke nun selbst fotografierst oder jemanden sie fotografieren lässt: Wenn du die Kamera im gleichen Winkel hältst, in dem auch deine Arbeit an die Wand gelehnt ist, beugst du Verzerrungen im Foto vor.Das Foto mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu beschneiden, um ablenkende Dinge im Hintergrund zu entfernen, ist eventuell ebenfalls notwendig.

Füge Artikel oder andere Publikationen über deine Arbeiten an, sollte es solche geben.

 

Erstelle ein Album mit Fotos von deinen Arbeiten.

  • Die beste Lösung dafür ist ein einfaches, schwarzes Album. Viele Läden für Künstlerbedarf verkaufen Alben, die extra darauf ausgelegt sind, als Künstlerportfolio verwendet zu werden.
  • Sortiere nun die Fotos und Presseveröffentlichungen ein, sowie Flyer von Ausstellungen, auf denen Werke von dir zu sehen waren, Artikel, in denen diese erwähnt werden, dein Statement zu deiner Kunst und deinen Lebenslauf.
  • Auch sollten jegliche Auszeichnungen bzw. Preise und besondere Anerkennungen, die du für deine Werke erhalten hast, mit eingeschlossen sein.

Erstelle ein virtuelles Portfolio.

Scanne alle Werke, die es in dein Portfolio schaffen, und speichere sie in einem Ordner, den du „Portfolio“ nennst. Auf diese Weise hast du stets eine Sicherheitskopie deines Portfolios, sollte es beschädigt werden oder verloren gehen.

Tipps

  • Halte dein Portfolio stets up-to-date. Sobald du an einer weiteren Ausstellung teilgenommen hast, gib einen Flyer hinzu, der deinen Namen nennt, und aktualisere deinen Lebenslauf. Auf diese Weise hältst du dein Werk für Betrachter auf dem Laufenden und spricht auch deine persönlichen Fähigkeiten.
  • Der Zweck eines Portfolios ist es, deine Arbeiten einer Galerie oder Experten vorzustellen. Es kann allerdings auch sein, dass eine Galerie mehrere Blicke auf deine Arbeiten werfen muss, ehe sie sich entscheidet, sie zu akzeptieren und auszustellen.
  • Platziere das eindrucksvollste Werk deiner Arbeiten, welche deine Fähigkeiten am besten repräsentiert, an den Anfang deines Portfolios. Auf diese Art und Weise sicherst du dir gleich zu Beginn die Aufmerksamkeit der Betrachters.
  • Ordne deine Arbeiten im Portfolio in einer logischen Reihenfolge an. Auf diese Art und Weise schaffst du einen Fluss deiner natürlichen Entwicklung, was dazu beiträgt, dass der Betrachter besser verstehen kann, was du ihm mit deinen Arbeiten vermitteln möchtest.

Warnungen

  • Übertreibe es nicht mit dem Design des Portfolios. Ein einfaches, sauberes Design ist meist am eindrucksvollsten und professionellsten.

Creative Commons Lizenzvertrag
Ein Künstlerportfolio erstellen von Wikihow ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Blogparade: Rückblick 2015, Ziele und Pläne für 2016

Das neue Jahr bietet immer eine möglichkeit, einen Blick auf das letzte Jahr zu werfen sowie neue Pläne zu schmieden für das Jahr was noch vor uns liegt. Anlass um mitzumachen bei der Blogparade  „ Ziele, Pläne und Erwartungen für 2016“ von Selbständig im Netz

LEITFRAGEN

  • Wie lief das Jahr 2015 für dein Business?
  • Welche wichtigen Erfahrungen hast du in 2015 sammeln können?
  • Welche Ziele hat du 2015 erreicht?
  • Welche Ziele und Pläne sind liegen geblieben oder waren dir nicht mehr so wichtig?
  • Was hast du Neues gelernt?
  • Welche Erwartungen für deine Branche hast du für die nächsten 12 Monate?
  • Wie wird sich dein Business voraussichtlich weiterentwickeln?
  • Wo möchtest du beruflich in genau einem Jahr stehen?
  • Welche Risiken erwartest du im Jahr 2016?
  • Was sind deine wichtigsten Ziele für 2016 und warum?
  • Welche konkreten Maßnahmen hast du für 2016 geplant?

Wie lief das Jahr 2015 für dein Business?

 

Welche wichtigen Erfahrungen hast du in 2015 sammeln können?

Etsy ist das Social Shopping Plattform schlecht hin ohne die Community läuft dort so gut wie gar nichts, deshalb sollte man ausreichend Zeit in das erstellen von Treasurys bzw. die beteiligung an mehrere Etsy Teams stecken.

 

Treasuries bei Etsy mit meine Bilder bzw. Collagen

 

Traffic

Mein Ziel ist gewesen die Reichweite von meinen Blog zu vergrößern und einen Brand für meinen Etsy Shop zu schaffen.

Kleckerlabor

  • Sitzungen: 15.346 (-57,43 %)
  • Nutzer: 12.187 (-50,49 %)
  • Seitenaufrufe: 21.562 (-66,48 %)
  • Seiten/Sitzung: 1,41 (-21,25 %)
  • Durchschnittl. Sitzungsdauer: 00:01:28 (41,55 %)
  • Absprungrate: 83,55 % (37,46 %)
  • Neue Sitzungen in % : 79,02 % (16,38 %)

Etsy

  • Sitzungen: 7.221 (3.439,71 %)
  • Nutzer: 5.169 (5.458,06 %)
  • Seitenaufrufe: 12.920 ( 3.066,67 %)
  • Seiten/Sitzung: 1,79 (-10,54 %)
  • Durchschnittl. Sitzungsdauer: 00:02:23 (-28,58 %)
  • Absprungrate: 74,39 % (7,63 %)
  • Neue Sitzungen in % : 71,15 % (56,08 %)

Welche Ziele hat du 2015 erreicht?

Meine Kunst einen breiteres Publikum bekannt machen

Mein Ziel ist gewesen, um in 2015 an mehrere Gruppenausstellungen teilzunehmen, insgesamt habe ich vier Mal ausgestellt davon einmal auf dem Gelände der Stadtwerke Bielefeld während der 4. Klangschicht.

Erforschen von neue Themen, Stile oder Genres
  • in 2015 habe ich die Nische „Analoge Synthesizer“ für mich entdeckt
Neuen Anwendungsbereiche für vorhandene Kunst finden
  • Einen teil von meinen Bilder habe ich in Zazzle Produkte umgewandelt

 Welche Ziele und Pläne sind liegen geblieben oder waren dir nicht mehr so wichtig?

  • Das schreiben von einen Ebook ist leider liegen geblieben und habe ich auf 2016 verschoben.

 

Wie wird sich dein Business voraussichtlich weiterentwickeln?

Ich werde das Angebot in meinen Etsy-, bzw. Zazzle Shop erweitern, vielleicht werde ich auch meinen Dawanda Shop wieder aktivieren. Auch werde ich weiter an Ausstellungen teilnehmen wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Wo möchtest du beruflich in genau einem Jahr stehen?

Es wäre schön wenn ich in einen Jahr, wöchentlich einen Sale in meinen Etsy Shop generieren könnte, des weiteren hoffe ich das ich in einen Jahr ProDesigner bei Zazzle bin und das meinen Blog regelmäßige einnahmen generiert.

 

 

Was sind deine wichtigsten Ziele für 2016 und warum?

Meinen wichtigsten Ziel ist das erstellen von eine neue Produktlinie für meinen Etsy Shop, mit die neue Linie möchte ich ein ganz andere Zielgruppe ansprechen wie ich das jetzt tue. Des weiteren möchte ich meine Reichweite im Social Web vergrößern, wenn in einen Jahr meine Community 15% gewachsen ist bin ich zufrieden 🙂

 

Fans, Friends & Follower am 04.01.2016
  • Facebook: 1138
  • Twitter: 2337
  • Google+: 57
  • Pinterest: 1695
  • Instagram: 340

Welche konkreten Maßnahmen hast du für 2016 geplant?

  • Produkteinführung von „Mixed Media Zoo“ Figuren
  • Erstellen von Werbematerialien für „Mixed Media Zoo“ Figuren
  • Handmade Business Directory erweitern
  • Schreiben von eine  Ebook über das kreative Geldverdienen.
  • Angebot in meine beide Shops erweitern.

 

Geld verdienen mit Society6

Du bist Künstler oder Fotograf und möchtest mit dem Verkauf deiner eigenen Werke Geld verdienen?

Dann gibt es eine tolle Möglichkeit, deine Kunstwerke jetzt der ganzen Welt zu zeigen. Auf Society6 kannst du nebenbei noch ganz einfach Geld verdienen und somit deine Kasse aufbessern.

Auf  Society6  kannst du nach deiner Anmeldung loslegen und deine Designs oder Bilder verkaufen. Du stellst deine Kunst online und lehnst dich entspannt zurück, denn der restliche Arbeitsaufwand wird von Society6 übernommen.Deine Kunststücke stellst du dann ganz einfach online. Die Werke werden dann für dich verkauft, verpackt und versendet – so kannst du problemlos haupt – oder nebenberuflich ein paar Euros dazuverienen.

Society6 Shop einrichten

Um deine Werke auf Society6 zu verkaufen, musst du dich registrieren. Die Anmeldung ist kostenlos und in wenigen Schritten getan. Nach der Anmeldung kannst du sofort loslegen.

Produkt Angebot

Mit dem Verkauf deiner Werke kannst du im Internet mit Society6 ganz einfach Geld verdienen. Du hast Kontrolle über die Nutzungsrechte deiner Kunst und kannst sie so bedenkenlos mit der ganzen Welt teilen. Du bestimmst, welche Rechte an den Käufer gehen. Partner und potentielle Käufer können direkt einsehen, welche Rahmendeingungen für den Erwerb deiner Werke gelten.
Neben digitalen Bildern, Zeichnungen und Graphiken kannst du auch viele andere Produkte über Society6 verkaufen. So besteht ebenfalls die Möglichkeit, selbst gestaltete T- Shirts, Duschvorhänge, Laptophüllen, iPhone & iPodcases und vieles mehr vertreiben. Hier allerdings bestimmst nicht du den Preis selbst, die Arbeit und den Zeitaufwand übernimmt Society6 bei diesen speziellen Angeboten freundlicherweisel für dich. Der Verkaufspreis, der auf der Seite von Society6 ausführlich aufgelistet ist, geht in dem Fall an dich. Und du musst dir keine Gedanken über die Preisgestaltung deiner Produkte machen. Pünktlich zum 15. eines jeden Monats überweis Society6 deinen Verdienst zuverlässig auf dein Konto.

Bildergrößen und -auflösungen für Produktmotive

Auf Society6 kannst du verschiedene Bildergrößen und Auflösungen sowie Formate hochladen. Du kannst bestimmen, ob es deine Kunst im Einheitspreis für alle Größen gibt, oder unterschiedliche Preisvorgaben einstellen. Society6 legt dabei großen Wert darauf, dass deine digitalen Werke auch in entsprechender Qualität zur Verfügung stehen. Deshalb sind gelegentlich nicht alle Größen einstellbar, damit die Qualität deiner Kunst nicht leiden muss.

Verdienst im Überblick

Mit Society6 kannst du wirklich Geld verdienen. Während du bei deinen Bildern die volle Kostenkontrolle hast und deinen eigenen Preis pro Bild festlegen kannst, kannst du mit deinen weiteren Produkten feste Prämien pro verkauftes Produkt verdienen. Die Preise sind angemessen kalkuliert und werfen Profit ab. Nebenberuflich kannst du so ganz einfach Geld verdienen.

Produkte gestalten

Der Gestaltung deiner Produkte sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst deine Motive digital oder auf Print erzeugen lassen, auf Druck oder Leinwänden. Du kannst deine eigene Uhr, Tasse, Bettwäsche, oder, oder, oder herstellen lassen. Das Angebot reicht von Handyhüllen und Zubehör für Tablets oder iPhones. Die einfache Benutzung des Shops ermöglichen ein schnelles Zurechtkommen.

Du kannst Facebook, Twitter und deine weiteren sozialen Netzwerke in deinen Shop einbinden und deine Fans immer mit den neusten News versorgen.
Society6 ist absolut seriös und ist bestens geeignet, als Designer, Fotograf oder Kreativer seine Produkte im Internet zu verkaufen.

Artikelbeschreibung und Shop Tags

Geld verdienen mit Society6. Mit Society6 eröfnnest du deinen eigenen Onlineshop. Als Künstler, Designer oder Fotograf kannst du deine Werke in deinem eigenen Shop verkaufen lassen und nebenbeiin Heimarbeit Geld verdienen.

Society6 Partnerprogramm

Es überzeugt, dass Society6 bereits Partnerschaften mit u.a EA, MTV und Vans eingegangen ist. Auf Facebook, Twitter oder Pinterest kannst du deine Links verteilen und auf deinen Shop aufmerksam machen.

Auf Society6 sind mittlerweile schon viele Künstler und Artworker vertreten. Die Plattform erfreut sich an immer höherer Beliebtheit unter Designern und Fotografen, die von Zuhause aus ihr Geld verdienen möchten. Die ansprechende Optik und benutzerfreundliche Bedienung machen den Verkauf deiner Werke zu einer spaßigen Angelegenheit.

Alle weiteren Infos auf http://society6.com

Wie man erfolgreich Kunst verkauft im Internet

Wie man erfolgreich Kunst verkauft im Internet

Kunst verkaufen im Internet

Mit den eigenen Kunstwerken kann dank Internet Geld verdient werden. Dies ist über Internetportale und Online-Galerien möglich, von denen inzwischen eine breite Auswahl vorhanden ist.

Eine breite Auswahl an Internetportalen und Online-Galerien

Inzwischen gibt es im Internet eine breite Auswahl an Internetportalen und Online-Galerien. Auf einigen können die Werke selbst verkauft werden, während bei anderen von den Bildern Drucke angefertigt werden, welche über die jeweilige Seite veräußert werden. Es ist hilfreich, die unterschiedlichen Genres oder Stile der eigenen Werke auf unterschiedlichen Internetseiten separat zu verteilen, da sie sich so am besten vermarkten lassen.

Folgende Seiten geben die Möglichkeit für den Verkauf der eigenen Kunst

 Die Präsentation der Kunst im Internet

Damit das Kunstwerk in seiner ganzen Pracht von den Internetnutzern betrachtet werden kann, muss es digitalisiert werden. Die Hochwertigkeit des digitalisierten Bildes ist elementar, da ein potenzieller Interessent sich nur für das Werk entscheiden wird, wenn er es gut erkennen kann. Sollte das Kunstwerk sehr groß sein, kann die Hilfe von einem Fotografen notwendig sein, der es mit einer hohen Bildauflösung abfotografiert. Bilder können ferner mit großformatigen Scannern eingescannt werden. Für welche Digitalisierungsform sich auch immer entschieden wird, stets sollte eine Auflösung von mindestens 300 dpi erreicht werden. Nach dem Hochladen kommt die Bildbeschreibung. Aus Marketinggründen sollte diese prägnant und kurz sein, da die wenigsten Interessenten viel Zeit auf ein Lesen verschwenden. Neben der Maltechnik und den verwendeten Werkstoffen sollte kurz erwähnt werden, was das Bild ausmacht. Auch der Bildtitel sollte kurz sein und zum Nachdenken anregen. Bei der Bildbeschreibung und dem Bildtitel sollte sich der Künstler stets vorstellen, dass der Betrachter weder ihn noch das Werk kennt. Wie viele Bilder von Kunstwerken hochgeladen werden, hängt natürlich von der eigenen Schaffenskraft ab. Es sollten jedoch auch nicht zu viele sein, da sich der Betrachter sonst in der Unübersichtlichkeit verliert. Daher sollten circa bis zu zehn Werke, die alle besonders gut gelungen sind, hochgeladen werden. Schön ist es, wenn in ihnen eine gewisse Linie bzw. Zusammengehörigkeit zu erkennen ist.

Die Arbeit nach dem Hochladen der Bilder

Wenn das digitale Bild hochgeladen ist, beginnt die eigentliche Arbeit, da in den seltensten Fällen sich ein Kunstwerk von selbst verkauft. Kunstmarketing ist sicherlich ein weites Feld und viele professionelle Anbieter tummeln sich in diesem Bereich, aber auch mit begrenzten Mitteln lassen sich die Verkaufschancen erhöhen. Dabei sollte immer bedacht werden, dass Kunst mit Gefühl verkauft werden sollte. Dem Werk und dem Künstler sollte eine Identität gegeben werden. Die Basis ist dafür ein interessantes Profil auf den Internetseiten, in dem die eigene Kunst angeboten wird. Häufig gibt es auf diesen Seiten ferner Foren bzw. es können Kommentare zu den Werken hinterlassen werden. Diese sollten aktiv verfolgt und beantwortet werden. Ferner kann ein eigener Blog erstellt werden. Auf diesem sollte sich der Künstler selbst vorstellen und ein wenig von sich preisgeben, um so eine Beziehung zwischen Kunstwerk und Künstler zu kreieren. Ferner kann es hilfreich sein, Beiträge für andere Blogs zu schreiben, durch die Aufmerksamkeit erzeugt wird.

Lesestoff!

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